Sebastian Backhaus

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Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Schlagwort: Müll

7 Days of Garbage

Noch mehr zum Thema Müll und Plastik. Dieses Mal vom US-Fotografen Gregg Segal, der Menschen fotografiert hat, die mitten in ihrem Müll liegen, den sie in der Zeit von 7…

7 Days Of Garbage in Noch mehr zum Thema Müll und Plastik. Dieses Mal vom US-Fotografen Gregg Segal, der Menschen fotografiert hat, die mitten in ihrem Müll liegen, den sie in der Zeit von 7 Tagen produziert haben. Starke Bilder, die uns verdeutlichen, dass wir alle Teil des Problems sind, jeden Tag aufs Neue. Gregg Segal zu seinem Projekt: “7 Days of Garbage is a series of portraits of friends, neighbors, and other acquaintances with the garbage they accumulate in the course of a week. Subjects are photographed surrounded by their trash in a setting that is part nest, part archeological record. We’ve made our bed and in it we lie.”

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It’s a plastic world

Mann kann gar nicht oft genug auf die Problematik im Zusammenhang mit unserem Plastikkonsum und Plastikmüll hinweisen: Schaut Euch heute kurz diesen gut gemachten Film „It´s a plastic world“ an…

Bildschirmfoto-2014-07-23-um-12 00 29-300x138 in Mann kann gar nicht oft genug auf die Problematik im Zusammenhang mit unserem Plastikkonsum und Plastikmüll hinweisen: Schaut Euch heute kurz diesen gut gemachten Film „It´s a plastic world“ an und überlegt bitte jeden Tag, wie Ihr Euren Plastikverbrauch reduzieren oder komplett vermeiden könnt.

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Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner

Im Oktober steht man ja meistens relativ ungläubig im Supermarkt, wenn man die ersten Weihnachtsartikel zu Gesicht bekommt. Bei der Planung der Weihnachtsgeschenke von Unternehmen sieht das Ganze etwas anders aus….

Im Oktober steht man ja meistens relativ ungläubig im Supermarkt, wenn man die ersten Weihnachtsartikel zu Gesicht bekommt. Bei der Planung der Weihnachtsgeschenke von Unternehmen sieht das Ganze etwas anders aus. Hier braucht es genügend Vorlauf. Und da ist der Oktober schon ein realistischer Zeitpunkt, um mit der Planung anzufangen. Aber was kann man seinen Kunden und Geschäftspartnern als Unternehmer zu Weihnachten schenken – ohne Sondermüll zu produzieren, der vom Empfänger kaum wahrgenommen und danach direkt weggeschmissen wird? Schluss mit Schlüsselanhängern, Nussknackern und USB-Sticks!

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Hier eine paar Ideen mit der Bitte um Ergänzung.

  • Einen Baum verschenken! Zum Beispiel bei I plant a tree.
  • Einen Monat Trinkwasser für 100 Menschen verschenken. Zum Beispiel bei Oxfam unverpackt.
  • Recycling- oder Upcycling-Produkte verschenken. Zum Beispiel bei Lilli Green oder Lockengelöt.
  • Geld spenden und zeige wohin es geflossen ist. Zum Beispiel bei wikando, Helpedia oder betterplace.
  • Frei nach dem Guerilla-Gardening Prinzip könnte man seinem Kunden auch selbst einen Baum auf einer unschönen Fläche vor der Firma oder in der Nähe der Firma pflanzen. Kommt um die Weihnachtszeit natürlich etwas auf die Verfassung des Winters an. Wenns geklappt hat einfach eine Karte oder Mail mit der guten Nachricht an den Kunden.
  • Weihnachtskarten verschicken, die gleichzeitig eine Spende sind. Zum Beispiel bei UNICEF.
  • Eine Jute-Tache mit individuellem Druck verschenken. Zum Beispiel bei Encode Fashion.
  • Selbst gestaltete Weihnachtskarten verschicken. Dann aber bitte bei einer Ökodruckerei produziert.

Wer nicht selbst entscheiden kann was den Kunden seines Unternehmens zu Weihnachten geschenkt wird, sollte einfach mal höflich bei seinem Arbeitgeber anklopfen und fragen, ob er sich dieses Jahr nicht mal aus dem Einheitsbrei abheben will.

Was fällt Euch noch ein?

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