Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Schlagwort: Kommunikation

reCampaign am 24. und 25. März 2014 in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin

Bei der jährlich stattfindenden reCampaign diskutieren rund 300 Gäste aus NGOs, Stiftungen und Politik über Kampagnen und Kommunikation im Netz. In Keynotes, Workshops, Panels und dem Barcamp sprechen unsere Expert/innen und Teilnehmer/innen…

Logo in Bei der jährlich stattfindenden reCampaign diskutieren rund 300 Gäste aus NGOs, Stiftungen und Politik über Kampagnen und Kommunikation im Netz. In Keynotes, Workshops, Panels und dem Barcamp sprechen unsere Expert/innen und Teilnehmer/innen über Fehler und Best-Practices; Trends für morgen und Tipps für die alltägliche Online-Arbeit. Die Veranstaltung beschäftigt sich auch dieses Jahr wieder mit zahlreichen Fragen: Wie schafft man den Sprung von der analogen zur digitalen Organisation? Was bedeutet die Allgegenwärtigkeit mobiler Vernetzung für die Kampagnenarbeit von NGOs? Und wie können aus losen Netzwerken durchsetzungsfähige und dauerhafte Bewegungen entstehen?

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Green Fashion und Sustainable Design Magazin der Stadt Berlin

Seit dieser Woche ist das Green Fashion und Sustainable Design Magazin der Stadt Berlin kostenlos erhältlich. Es gibt dem Leser einen Überblick zu folgenden Themen: Nachhaltiges Design für Wohnobjekte, Mode…

Projekt-Zukunft in Seit dieser Woche ist das Green Fashion und Sustainable Design Magazin der Stadt Berlin kostenlos erhältlich. Es gibt dem Leser einen Überblick zu folgenden Themen: Nachhaltiges Design für Wohnobjekte, Mode und Accessoires, Szeneshops und Boutiquen, Online-Stores, Berater, Dienstleister und Lieferanten, Netzwerke und Plattformen, Blogs, Online-Magazine und Bücher, Initiativen und Projekte, Siegel und Zertifizierungen, Unterstützer, Förderer und Partner sowie grüne Events. Ich hab das Magazin hier mit issuu eingebunden. Viel Spaß beim lesen!

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Internationale Sommeruniversität in Karnitz mit Clips zum Thema Nachhaltigkeit und Klimawandel

Gestern erreichte mich folgende Nachricht von Sebastian Becker: Wir von der Internationalen Sommeruniversität in Karnitz haben Ende August 2009 ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. Das Resultat kann sich sehen lassen:…

Gestern erreichte mich folgende Nachricht von Sebastian Becker:

Wir von der Internationalen Sommeruniversität in Karnitz haben Ende August 2009 ein tolles Projekt auf die Beine gestellt. Das Resultat kann sich sehen lassen: mehrere Kurzclips und ein Audiobeitrag sind entstanden, mit denen wir einfach mal mit der Bärentatze auf den Tisch hauen wollen. Frei nach der Frage: was wäre wenn….die Eisbären bei uns wären? Als chaosstiftende Rüpel oder therapierender Beicht-Bär fordern sie uns Menschen ganz schön heraus. Entweder auf die harte Tour oder durch ein erlösendes Gespräch im Kreise Gleichgesinnter Ökosünder. Lasst es gar nicht so weit kommen und sie da, wo sie herkommen. Die Arktis muss als ihr Zuhause bestehen bleiben und dafür liegt es nun an uns die wegweisenden Gespräche in Kopenhagen zu fordern. Ausruhen ist keine Option, obwohl das aktuell fast so aussieht. Genau zum Gegenteil sollen unsere Clips animieren – „Lasst uns drüber reden!“.

Hier die Videos, wobei ich besonders die Statements einzelner Unternehmer und Politiker interessant finde:

Alle Beiträge (unter anderem auch ein Audio-Beitrag) findet Ihr hier.

Infos zur Sommeruniversität in Karnitz
Ziel der Sommeruniversität ist es, diese audiovisuelle Gestaltungskompetenz zu Kommunikationsfragen erneuerbarer Energien, Energieeffizienz und Klimafolgen auszubilden und auszubauen. Die internationalen TeilnehmerInnen der Sommeruniversität entwickeln Kompetenzen zur Kommunikation auf der Grundlage einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Ursachen, Konsequenzen und Handlungsoptionen des Klimawandels. Sie lernen, Botschaften zu entwickeln, diese in audiovisuelle Formate zu übersetzen und professionelle Medienprodukte (AV-Spots und Radiospots) zu konzipieren und zu produzieren. www.uinternacional.org

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Ergebnisse der Befragung von Unternehmen zum Thema Glaubwürdige Nachhaltigkeitskommunikation veröffentlicht

Ende August hatte ich über die Masterarbeit von Christian Engweiler sowie die Ergebnisse der Befragung zum Thema Nachhaltigkeitskommunikation (aus Sicht von Konsumenten) geschrieben. Heute bekomme ich eine E-Mail mit einem…

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Ende August hatte ich über die Masterarbeit von Christian Engweiler sowie die Ergebnisse der Befragung zum Thema Nachhaltigkeitskommunikation (aus Sicht von Konsumenten) geschrieben. Heute bekomme ich eine E-Mail mit einem Link zu den Ergebnissen der Befragung unter Unternehmen.

Die Hauptfragestellung lautete dabei:
Welches sind förderliche bzw. hinderliche Faktoren in der Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen mit strategischen Konsumenten über TV und neue Medien?
Die Hauptfragestellung lautete dabei:
„Welches sind förderliche bzw. hinderliche Faktoren in der Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen mit strategischen Konsumenten über TV und neue Medien?“

Bei der Befragung wurden 70 Unternehmen angeschrieben, die von den Teilnehmern der ersten Befragung mehrfach als vorbildliches oder als schlechtes Beispiel für Nachhaltigkeitskommunikation genannt wurden. Diese erhielten dann einen „spiegelbildlichen“ Fragebogen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen beantwortete den doch eher längeren Online-Fragebogen komplett. Die Resultate der Befragung kann man ab sofort auf der Website von www.spirit.ch einsehen.

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Stadt Land Wurst. Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel

Hendrik Haase aka Wurstsack habe ich dieses Jahr auf der Biofach kennengelernt. Im Juli hat er seine Diplomarbeit beendet. Chapeau! „Stadt Land Wurst. Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation…

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Hendrik Haase aka Wurstsack habe ich dieses Jahr auf der Biofach kennengelernt. Im Juli hat er seine Diplomarbeit beendet. Chapeau! „Stadt Land Wurst. Eine Reise in die Welt der kulinarischen Kommunikation regionaler und nachhaltiger Lebensmittel“ ist außen und innen hui. Hier gehts zum Blog-Eintrag und hier direkt zum blättern. Unbedingt vorbeischauen sollte man auch bei seinem Blog und seiner Website!

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Grüne Agenda: Ergebnisse einer Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen der Umweltbranche

Unter dem Titel „Grüne Agenda“ wurden vor kurzem 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche befragt. Berlin (11.9.09): Eine Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen zeigt, „grüne“ Kommunikation wird immer wichtiger. Aber so muss man…

Unter dem Titel „Grüne Agenda“ wurden vor kurzem 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche befragt.
Berlin (11.9.09): Eine Umfrage unter 100 Kommunikationsverantwortlichen zeigt, „grüne“ Kommunikation wird immer wichtiger. Aber so muss man hinzufügen, sie sind nicht bereit in Medien der Nachhaltigkeit Werbe- und Marketingetats zu platzieren.
Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus der Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde.
In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).
PR, Internet und Dialog sind dafür laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle. Diesem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog treten mit und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen in den Medien der Nachhaltigkeit, aber die Werbe- und Marketingbudgets wandern in die Mainstreammedien, die wenig bis gar nichts am Hut haben mit Nachhaltigkeit oder auch nur ökologischen Themen bzw. die konventionellen Medien das Thema Nachhaltigkeit recht unglaubwürdig „abfackeln“.
Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats – auch als Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung – in Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren, damit die Geschichte der Nachhaltigkeit breiter und wirksamer erzählt werden kann.
Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

Zeitschriften in

Die Kommunikation mit dem Endkunden wird für die „Green Tech“-Unternehmen in Deutschland immer wichtiger. Das geht aus einer Umfrage hervor, die von Scholz & Friends Agenda gemeinsam mit der Agentur für Erneuerbare Energien durchgeführt wurde. Befragt wurden 100 Kommunikationsverantwortliche der Umweltbranche.

In der zwischen Juli und September 2009 durchgeführten Umfrage zur „Grünen Agenda“ halten über 90 Prozent der Befragten die Akzeptanz in der breiten Öffentlichkeit bei der Markteinführung von Umwelttechnologien für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Knapp 45 Prozent der Teilnehmer gehen davon aus, dass die Bedeutung der Kommunikation mit dem Endverbraucher in Zukunft zunehmen wird. Die große Mehrheit der Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen (knapp 70 Prozent) geht nicht davon aus, dass Umweltthemen durch die Wirtschaftskrise an Relevanz verlieren. Für die Zeit nach der Bundestagswahl setzen die Experten auf Strom und Energieeffizienz als wichtigste Themen aus dem Energie- und Umweltbereich, dicht gefolgt vom Kraftstoffebereich. Mit Abstand die größten Wachstumspotenziale sehen die Befragten in der Solarenergie-Branche (über 70 Prozent).

In Hinsicht auf die Wirksamkeit einzelner Kommunikationsmaßnahmen sind PR, Internet und Dialog laut Einschätzung der befragten Experten die wichtigsten Kanäle.

Dem positiven Ergebnis der Umfrage ist die gefühlte aber auch tatsächliche Wirklichkeit zu ergänzen, dass Marketingverantwortliche und auch Werbe- und PR-Agenturen zwar gerne in den Dialog mit ihren Zielgruppen treten würden und ihre Pressemitteilungen platziert wissen wollen, die Werbe- und Marketingbudgets jedoch in die Mainstreammedien wandern, die wenig bis gar nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben. Die Werbe- und Marketingverantwortlichen werden lernen müssen, ihren Worten Taten folgen zu lassen und einen Teil ihrer Etats in den Medien der Nachhaltigkeit zu platzieren.

Die Ergebnisse der Umfrage als PDF habe ich hier hochgeladen.

Bildquelle: Do u remember

Via: Glocalist und E-Mail von Scholz & Friends Agenda

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