Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Schlagwort: Freiburg

Terminempfehlung: Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlagen am 10.10.2009

„Was passiert eigentlich mit meinem Geld?“ Nicht erst seit der aktuellen Finanzkrise stellen sich immer mehr Anleger diese Frage. Zu herkömmlichen Anlageprodukten und Banken gibt es Alternativen. Am 10. Oktober 2009…

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„Was passiert eigentlich mit meinem Geld?“ Nicht erst seit der aktuellen Finanzkrise stellen sich immer mehr Anleger diese Frage. Zu herkömmlichen Anlageprodukten und Banken gibt es Alternativen. Am 10. Oktober 2009  werden 30 Aussteller beim „Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlage“ den Besuchern diese Alternativen vorstellen. Ort dieser Messe ist das Historische Kaufhaus in Freiburg.

Neben der Messe gibt es ein kostenloses Vortragsprogamm (Link zum PDF).

Am Vorabend des Freiburger Tages bietet der Veranstalter einen Netzwerk-Abend an. Hier treffen sich Experten aus der Grünen Geldanlage mit Fachleuten des nachhaltigen Wirtschaftens, mit örtlichen Unternehmern und engagierten Anlegern.

Freiburger Tag für ethische und ökologische Geldanlage
Messe mit Vortragsprogramm
Samstag, 10. Oktober 2009; 9:30 – 18:30 Uhr
in Freiburg im Breisgau, Historisches Kaufhaus am Münsterpatz
www.gruenes-geld.de/freiburger-tag

Freikarten und weitere Informationen können per E-Mail über info@ecoeffekt.de oder telefonisch +49 231 47735965 bestellt werden.

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig. MADE-BY ist eine gemeinnützige GmbH…

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MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig. MADE-BY ist eine gemeinnützige GmbH (gGmbH), die
MADE BY ist ein unabhängiges Verbraucherlabel für Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.
Die Mission von MADE BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen.
Das MADE-BY-Label gibtVerbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren.
MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen.
MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwoll über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.Das Label MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig.

MADE-BY unterstützt Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.

Die Mission von MADE-BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen. Das MADE-BY-Label gibt Verbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren. MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen. MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwolle über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.

Zur diesjährigen Fashion-Week in Berlin hat sich das Label wie auch schon letztes Jahr wieder ein paar Aktionen einfallen lassen. Wer in Berliner ist kann das Label auf diesen Messen und mit diesen Aktionen treffen:

Bread & Butter
„Sustainable Fashion Live“ nennt sich die Aktion auf der Bread & Butter, bei der Mitarbeiter von MADE-BY auf dem Rollfeld des Flughafen Tempelhof (Luna-Park) einen mehrere Meter hohen Berg aus nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aufbauen. Dieser Kleidungsberg wird das einzige Eco Fashion Event auf der Bread & Butter sein und soll die Besucher auf das Thema nachhaltiger Mode aufmerksam machen. Die Kleidung wird von den Partnerbrands KuyichiJackpot und Komodo zur Verfügung gestellt. Ausgewählte DesignerInnen werden vor Ort aus den Kleidungsstücken des Fashion-Mountains Unikate erstellen, die es bei einer drei Mal täglich stattfindenden Verlosung zu gewinnen gibt. Die Erlöse des Losverkaufs gehen direkt an eine Kooperative von Baumwollfarmern aus dem Netzwerk von MADE-BY.

Premium
Auf der Premium wird am 3. Juli 2009 um 14.30 Uhr ein Symposium mit dem Titel „Green Brands & Styles“ stattfinden. Namhafte Vertreter der Green-Lifestyle-Szene, wie Jackie Andrews (Ex Stella McCartney), Eivind Pytte Odegard (FIN, Norwegen), Allanna McAspurn (Ethical Fashion Forum und MADE-BY UK) sowie Ulrich van Gemmeren (MADE-BY Deutschland) erörtern Eckpunkte organischer und nachhaltiger Textilproduktion. Zusätzlich gibt es ein Info-Terminal und -Personal, das vor Ort auf der Messe anwesend ist.

thekey.to, 5 Elements und Green Showroom
MADE-BY ist auf allen drei Messen präsent. Mobile Einsatzteams werden auf das Thema Nachhaltigkeit in der textilen Produktionskette aufmerksam machen und Informationsmaterial dazu verteilen.

Sämtliche Mitarbeiter, die auf den Berliner Messen im Einsatz sind, arbeiten übrigens ehrenamtlich. Wer sich weiter über MADE-BY informieren will kann dies auf deren Website tun. Dort gibt es auch weitere Infos über das Track&Trace System und die bereits teilnehmenden Marken.

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MADE-BY Deutschland

Lise-Meitner-Str. 12
79100 Freiburg

Tel.: +49 761 8962505
Fax: +49 761 8962504

Web: www.made-by.org
Mail: infogermany@made-by.org

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Erfahrungsbericht DB CarSharing

Diesen Beitrag bin ich schon etwas länger schuldig (siehe Ankündigung im Januar). Bereits Anfang des Jahres hatte ich mich für das CarSharing-Angebot der Bahn angemeldet. Letztendlich hatte ich den Vertrag…

Diesen Beitrag bin ich schon etwas länger schuldig (siehe Ankündigung im Januar). Bereits Anfang des Jahres hatte ich mich für das CarSharing-Angebot der Bahn angemeldet. Letztendlich hatte ich den Vertrag dann erst im April unter Dach und Fach. Vor gut drei Wochen habe ich das CarSharing-Angebot dann das erste Mal ausprobiert. Meine ersten Erfahrungen sind durchweg positiv. Das ganze System funktioniert einfach und zuverlässig. Aber immer schön der Reihe nach:

Car02 in Voraussetzung zur Teilnahme am CarSharing-Angebot der Bahn ist natürlich ein Vertrag. Diesen kann man wahlweise als Person oder als Firma abschließen. Auf den Antrag hin wird eine Bonitätsprüfung veranlasst und man muss ggf. eine Kaution hinterlegen. Da das Angebot der Bahn noch nicht so lange existiert schien es Anfangs noch Probleme in der Kommunikation genau diesen Punktes gegeben zu haben. Ich zumindest war erstmal überrascht, als ich eine Kaution zahlen sollte, da dies bisher weder im Vertrag noch in den AGBs oder auf der Website stand. Nach dem anfänglichen hin und her bekam ich dann meine persönliche CarSharing Karte zugeschickt, die gleichzeitig als Schlüssel zu den Fahrzeugen dient. Der richtige Schlüssel hängt dann im Handschuhfach.

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Ein Fahrzeuge bestellen kann man entweder über die Website oder telefonisch. Bei der Online-Variante sieht man direkt welche Fahrzeuge verfügbar sind. Abgerechnet wird pro Stunde und zusätzlich werden die gefahrenen Kilometer (in meinem Fall 0,13 € pro Kilometer) in Rechnung gestellt. Je nach Fahrzeugtyp und Tageszeit variieren die Preise.

Ein Beispiel: Kundentermin etwas außerhalb der Stadt und mit öffentlichen Verkehrsmittel schlecht zu erreichen. 15 Minuten Anfahrt, 1 1/2 Stunden Termin und 15 Minuten Rückfahrt. 2 Stunden kosten tagsüber mit einem Kleinwagen (z.B. Alfa Romeo Mito) 9,80 € zzgl. der gefahrenen Kilometer.

Das CarSharing-Modell rechnet sich sicherlich nicht für jeden. Wer sein Auto oft braucht ist mit einem eigenen Wagen sicherlich besser beraten. Wer aber nur ab und zu einen Wagen braucht, für den kann CarSharing einer echte Alternative darstellen. Für mich war auch interessant, dass keine monatlichen Kosten anfallen, wenn man mal keinen Wagen gebucht hat. Des Weiteren ist das Angebot der Bahn interessant, da man Zugreisen mit CarSharing gut kombinieren kann. In allen größeren deutschen Städten (und ein paar schweizer Städten) gibt es die Fahrzeuge in direkter Nähe der Bahnhöfe.

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In Zusammenhang mit CarSharing finde ich auch das Ulmer Modell car2go recht spannend. Weitere Infos zu diesem Konzept, das noch einen Schritt weiter geht, gibt es auf der Website von car2go oder in diesem Artikel von Spiegel Online. Wenn die Smarts dann noch Elektro-Smarts wären würde ich zwar nicht gleich nach Ulm, dafür aber meinen Hut ziehen.

Wer einen Vergleich verschiedener CarSharing-Anbieter sucht kann auch den dazu passenden Artikel von Stiftung Warentest lesen.

Bildquelle: dbcarsharing.de

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Rückblick Freiburgs erste Klamottentauschparty

Es ist geschafft. Die erste Freiburger Klamottentauschparty hat ihr erfolgreiches Debut gefeiert. Am Freitag, den 22. Mai 2009 haben wir den Klub Kamikaze in Beschlag genommen und um 21.00 Uhr die Pforten…

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Es ist geschafft. Die erste Freiburger Klamottentauschparty hat ihr erfolgreiches Debut gefeiert. Am Freitag, den 22. Mai 2009 haben wir den Klub Kamikaze in Beschlag genommen und um 21.00 Uhr die Pforten für Tauschwillige geöffnet. Das Konzept ging auf. Wir danken allen, die ihre Klamotten getauscht und/oder bei Didi mithilfe von Transferdrucks gepimpt haben. Insgesamt waren an diesem Abend 200 Gäste bei uns im Klub.

Ein erstes Résumé gibt es auf www.klamottentausch.net und Bilder des Abends hier oder im flickr-Account.

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Klamottentauschparty in Freiburg

Klamottentauschparty Zusammen mit Sascha von Zündstoff Clothing und Jens von netzwirken veranstalte ich am 22. Mai 2009 im Klub Kamikaze Freiburgs erste Klamottentauschparty. Die Entscheidung eine Klamottentauschparty zu veranstalten stand…

Klamottentauschparty
Zusammen mit Sascha von Zündstoff Clothing und Jens von netzwirken veranstalte ich am 22. Mai 2009 im Klub Kamikaze Freiburgs erste Klamottentauschparty.
Die Entscheidung eine Klamottentauschparty zu veranstalten stand nach einem gemeinsamen Abend relativ schnell fest. Was seine Anfänge in New York und London hat kann auch in Deutschland funktionieren.
Für all jene, die Lust auf ein neues Outfit, aber keine Lust auf Shopping haben oder deren Kleiderschrank vor lauter gutem Geschmack kurz vorm platzen ist, findet am Freitag, den 22.05.2009 ab 21.00 Uhr im Klub Kamikaze die erste Freiburger Klamottentauschparty statt. In gewohnter Atmosphäre und bei musikalischer Untermalung von Minimal-Techno bis Hip-Hop-Breaks (Hendrik Vogel und William Schepper) können unsere Gäste Fehlkäufe, Lieblingsteile und flippige Accessoires untereinander tauschen.
Wir bieten außerdem die Möglichkeit, Ertauschtes mit Hilfe von Transferdrucken neu zu gestalten. Das Konzept ist simpel: Jeder kann mitmachen! Es ist egal wer wie viel mitbringt. Willkomen sind natürlich auch Gäste, die keine Lust auf tauschen haben, sondern einfach nur feiern wollen.
Wie der Tausch funktioniert – how to swap:
1. Sucht ein Teil aus, dass etwas ganz besonderes für euch ist – sei es wegen des Materials, des Schnitts oder wegen der ganz besonderen Geschichte. Hängt das Stück auf den Kleiderständer.
2. Legt den Rest eurer Mitbringsel in die jeweilige Kiste: Sweater zu Sweatern, Hosen zu Hosen usw.
3. Um 22.30 Uhr gibt es eine kleine Anmoderation. Dabei stellen wir ein paar Teile von der Kleiderstange und deren (Noch-)BesitzerInnen ein wenig vor.
Goldene Tausch-Regeln:
Seid bis spätestens 22.00 Uhr im Klub Kamikaze, damit genügend Zeit ist, um die Kleider in die Kisten zu sortieren.
Es kommt nicht darauf an, dass Ihr “1 zu 1″ tauscht. Ihr dürft gerne mehr nehmen als Ihr mitgebracht habt oder mehr dalassen als Ihr mitnehmt.
Ihr könnt alle Teile, die ihr nicht losgeworden seid entweder wieder mitnehmen oder im Klub lassen. Alles was nach Ende der Party noch im Klub liegt kommt in den Umsonstladen der KTS Freiburg.
Warum wir das machen? Wir haben Lust auf eine neues Veranstaltungsformat und wollen Menschen zusammenbringen, die ihre Klamotten tauschen wollen. Niemandem ist geholfen, wenn ungetragene Kleidung ihr Dasein im Kleiderschrank fristen muss. Jedes Kleidungsstück hat seine Geschichte. Es ist nicht nur eine Geschichte, des Menschen, der sie trägt, sondern auch die Geschichte der Herstellung und der Bedingungen unter denen sie hergestellt wurde. Mehr dazu auch am Ende dieser Seite.
Neben Berlin und Karlsruhe gibt es im Mai übrigens auch in Hamburg eine Klamottentauschparty. Die Website zur Freiburger Klamottentauschparty findet Ihr hier und die Facebook-Grupp

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Zusammen mit Sascha von Zündstoff Clothing und Jens von netzwirken veranstalte ich am 22. Mai 2009 im Klub Kamikaze Freiburgs erste Klamottentauschparty.

Die Entscheidung eine Klamottentauschparty zu veranstalten stand nach einem gemeinsamen Abend relativ schnell fest. Was seine Anfänge in New York und London hat kann auch in Deutschland funktionieren.

Für all jene, die Lust auf ein neues Outfit, aber keine Lust auf Shopping haben oder deren Kleiderschrank vor lauter gutem Geschmack kurz vorm platzen ist, findet am Freitag, den 22.05.2009 ab 21.00 Uhr im Klub Kamikaze die erste Freiburger Klamottentauschparty statt. In gewohnter Atmosphäre und bei musikalischer Untermalung von Minimal-Techno bis Hip-Hop-Breaks (Hendrik Vogel und William Schepper) können unsere Gäste Fehlkäufe, Lieblingsteile und flippige Accessoires untereinander tauschen.

Wir bieten außerdem die Möglichkeit, Ertauschtes mit Hilfe von Transferdrucken neu zu gestalten. Das Konzept ist simpel: Jeder kann mitmachen! Es ist egal wer wie viel mitbringt. Willkomen sind natürlich auch Gäste, die keine Lust auf tauschen haben, sondern einfach nur feiern wollen.

Wie der Tausch funktioniert – how to swap:

  • Sucht ein Teil aus, dass etwas ganz besonderes für euch ist – sei es wegen des Materials, des Schnitts oder wegen der ganz besonderen Geschichte. Hängt das Stück auf den Kleiderständer.
  • Legt den Rest eurer Mitbringsel in die jeweilige Kiste: Sweater zu Sweatern, Hosen zu Hosen usw.
  • Um 22.30 Uhr gibt es eine kleine Anmoderation. Dabei stellen wir ein paar Teile von der Kleiderstange und deren (Noch-)BesitzerInnen ein wenig vor.

Goldene Tausch-Regeln:

  • Seid bis spätestens 22.00 Uhr im Klub Kamikaze, damit genügend Zeit ist, um die Kleider in die Kisten zu sortieren.
  • Es kommt nicht darauf an, dass Ihr “1 zu 1″ tauscht. Ihr dürft gerne mehr nehmen als Ihr mitgebracht habt oder mehr dalassen als Ihr mitnehmt.
  • Ihr könnt alle Teile, die ihr nicht losgeworden seid entweder wieder mitnehmen oder im Klub lassen. Alles was nach Ende der Party noch im Klub liegt kommt in den Umsonstladen der KTS Freiburg.

Warum wir das machen? Wir haben Lust auf eine neues Veranstaltungsformat und wollen Menschen zusammenbringen, die ihre Klamotten tauschen wollen. Niemandem ist geholfen, wenn ungetragene Kleidung ihr Dasein im Kleiderschrank fristen muss. Jedes Kleidungsstück hat seine Geschichte. Es ist nicht nur eine Geschichte, des Menschen, der sie trägt, sondern auch die Geschichte der Herstellung und der Bedingungen unter denen sie hergestellt wurde. Mehr dazu auch am Ende dieser Seite.

Neben Berlin und Karlsruhe gibt es im Mai übrigens auch in Hamburg eine Klamottentauschparty. Die Website zur Freiburger Klamottentauschparty findet Ihr hier und die Facebook-Gruppe hier.

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Neuer Blog zum Thema Nachhaltigkeit: 52 Wege

Es gibt einen neuen Blog zum Thema Nachhaltigkeit. Dirk Henn aus Freiburg schreibt seit kurzem immer Donnerstags über Anregungen zu einem nachhaltigen Leben in Familie, Beruf und Gesellschaft. Hier ein…

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Es gibt einen neuen Blog zum Thema Nachhaltigkeit. Dirk Henn aus Freiburg schreibt seit kurzem immer Donnerstags über Anregungen zu einem nachhaltigen Leben in Familie, Beruf und Gesellschaft. Hier ein kurzer Infotext:

„Wie wollen wir leben? Wie wollen wir hausen, wie speisen und reisen? Und was können wir in all diesen Lebensfragen jetzt, hier zum Besseren wenden? Ab sofort bietet ein wöchentlicher Newsletter und eine Website Antworten auf diese Fragen.
Wir beginnen zu ahnen, dass der Preis materiellen Wachstums zu hoch ist. Die Verwüstung unseres Lebensraums und auch die Verwüstung unserer Seelen beginnen zu einem ernsthaften Problem zu werden. Eine Kultur des Lebens ist indes oftmals nur einen Atemzug entfernt – bei uns, an diesem Ort, zu dieser Zeit.
Weltweit gibt es eine Vielzahl von Menschen, die in diesem Sinne neue Lebens- und Arbeitsformen erproben. Die Stimmen dieser Menschen kommen auf einer neuen Website und in dem dazugehörigen wöchentlichen Newsletter zu Wort. Als Nährboden für lebendiges Neues, Woche für Woche, 52 mal im Jahr. www.52wege.de

Willkommen in der Blogosphäre Dirk!

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Biorama – das Magazin für nachhaltigen Lifestyle jetzt auch in Deutschland

Manch eine(r) kennt Biorama vielleicht bereits aus Österreich oder durch die Website von Biorama. Nach neun erfolgreichen Ausgaben in Österreich kommt Biorama Ende April nun auch mit einer gedruckten Ausgabe in…

Manch eine(r) kennt Biorama vielleicht bereits aus Österreich oder durch die Website von Biorama. Nach neun erfolgreichen Ausgaben in Österreich kommt Biorama Ende April nun auch mit einer gedruckten Ausgabe in Deutschland auf den Markt. Ab dem 30. April 2009 erscheint Biorama (das Magazin für nachhaltigen Lifestyle) an Flughäfen, Bahnhöfen, in Bioläden und Biosupermärkten sowie im gut sortierten Zeitschriftenhandel in Berlin, Hamburg und München.

Ich habe mich sehr gefreut einen Beitrag zu dieser ersten in Deutschland erhältlichen Ausgabe beisteuern zu dürfen. Ursel Nendzig von Biorama fragte mich vor ein paar Wochen, ob ich ein kleines Special über Freiburg schreiben würde. Gefragt waren meine Lieblings-Geschäfte, -Cafés/-Restaurants und -Einrichtungen, bei denen das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle spielt. Meine Geheimtipps findet Ihr in der aktuellen Ausgabe.

Biorama beschäftigt sich mit Themen wie Verantwortung, Individualität, Unternehmertum, Menschen, Mode, Reise, Schönheit und Lebensqualität. Die Zielgruppe ist eine urbane Leserschaft im Alter zwischen 25 und 55 mit einem hohen Bewusstsein für ethische, soziale und ökologische Fragen.

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Hier ein paar Themen der kommenden Ausgabe:

  • EWS – Elektrizitätswerke Schönau: Über die mutige Bürgerinitiative in Schönau, die die Strombranche in Aufruhr versetzte.
  • Feigheit: Wann und warum wir zu feige sind, um unsere Gewohnheiten zu ändern.
  • Freeganer: Reportage über die, die sich aus den Supermarkt-Mülleimern das holen, was noch nicht in den Müll gehört.
  • Ernährung, Salz: Ohne Salz schmeckts einfach nicht. Ein genauer Blick auf verschiedene Salzarten und ihren kulinarischen und ernährungsphysiologischen Nutzen.

Die aktuelle Auflage liegt bei 20.000 Exemplaren (10.000 in Deutschland und 10.000 in Österreich). Biorama erscheint vierteljährlich und ist für schmale 2,50 Euro zu haben. Herausgeber ist die Monopol Medien GmbH aus Wien. Ich wünsche Biorama viel Glück auf dem Weg in den deutschen Zeitschriftenmarkt! Die Voraussetzungen sind gut: Erstklassiges Layout und spannende Inhalte. Wo die aktuelle Biorama-Ausgabe in Freiburg erhältlich ist, werde ich noch nachreichen. Wer in den bisher erschienen Ausgaben von Biorama digital blättern will kann dies bei issuu.com tun.

Website: www.biorama.at I Biorama Facebook-Gruppe

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Critical Mass in Freiburg

Critical Mass (Kritische Masse) ist eine international verwendete Aktionsform, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Protestfahrten durch Innenstädte mit ihrer bloßen Menge und ihrem…

Critical Mass (Kritische Masse) ist eine international verwendete Aktionsform, bei der sich mehrere nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer scheinbar zufällig und unorganisiert treffen, um mit gemeinsamen und unhierarchischen Protestfahrten durch Innenstädte mit ihrer bloßen Menge und ihrem konzentrierten Auftreten auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam zu machen. (Quelle: Wikipedia)

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Auch in Freiburg gibt es diese Aktionsform seit Januar 2008. Seitdem findet das gemeinsame Radeln an jedem letzten Freitag im Monat ab (Achtung neu!) 18.00 Uhr statt. Treffpunkt ist auf dem Vorplatz des Stadttheaters. Die Critical Mass Bewegung aus Freiburg fordert unter anderem Folgendes:

· Grüne Welle für Radfahrer
· Abstellplätze in der Innenstadt
· Sicherheit an allen Kreuzungen für Radfahrer und Fußgänger
· Klimaschutz durch weniger motorisierten Verkehr, mehr Radverkehr!

Die Aktionen sind natürlich vollkommen legal. Mittels Kennzeichnung von 15 Radfahrern durch Warnwesten gilt die Critical Mass nach § 27 StVO als Verband.

Weitere Infos auf der Website der Critical Mass in Freiburg. Links zu anderen Critical Mass Aktionen in Deutschland gibt es hier und wer sich für Aktionen in anderen Ländern interessiert sollte hier vorbei schauen.

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Erfahrungsbericht über CarSharing

Ich habe mich heute beim CarSharing Angebot der Deutschen Bahn angemeldet. Das ging schnell und einfach. Ob sich die nächsten Schritte genauso gestalten, werde ich demnächst hier berichten. Hier noch…

Db Carsharing in Ich habe mich heute beim CarSharing Angebot der Deutschen Bahn angemeldet. Das ging schnell und einfach. Ob sich die nächsten Schritte genauso gestalten, werde ich demnächst hier berichten. Hier noch ein Link zu einem Artikel von Stiftung Warentest bei dem verschiedene Anbieter getestet wurden.

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Bio-Restaurants, -Cafés und -Bistros in Freiburg

Nachdem in letzter Zeit einige Besucher auf meinem Blog gelandet sind, weil sie nach „Bio-Restaurants in Freiburg“ gesucht haben, will ich kurz eine Übersicht zu Restaurants, Cafés und Bistros geben,…

Nachdem in letzter Zeit einige Besucher auf meinem Blog gelandet sind, weil sie nach „Bio-Restaurants in Freiburg“ gesucht haben, will ich kurz eine Übersicht zu Restaurants, Cafés und Bistros geben, die teilweise oder vollständig Bio-Speisen anbieten. Bei Qype oder anderen Portalen sucht man bislang vergebens danach. Wenn jemand noch ein Lokal kennt – bitte einfach einen Kommentare schreiben.

Bensels Kochschule
Wallstrasse 12
79098 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel. +49 761 2855 8807
Fax +49 761 2855 8809
info@bensels.de
www.bensels.de

Biosk
Schwarzwaldstrasse 80a
79102 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel. +49 761 3843804
info@biosk.eu
www.biosk.eu
Interview lesen…

Bionara – Naturmarkt
Fabrikstraße 2
79102 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel.: +49 761 6815680
bionara@online.de
www.bioladen-freiburg.de

Vita Naturmarkt
Robert-Bunsen-Str. 6
79108 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel. 0761 500508
info@vita-naturmarkt.de
www.vita-naturmarkt.de

Steller naturKOSTBAR – Suppenbar
Merianstr. 30
79104 Freiburg -> Google Maps
Tel. +49 761 2171964
www.naturkostbar-steller.de

Stadthotel Freiburg – Kolping Hotels & Resorts
Karlstraße 7
79104 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel. +49 761 31930
Fax +49 761 3193202
info@stadthotel-kolping.de
www.stadthotel-kolping.de

Bio-Keller
Konradstr. 17
79100 Freiburg -> Standort anzeigen
Tel. +49 761 706313
Fax: +49 761 706314
info@biokeller.de
www.biokeller.de

 

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #02: BIOSK

Richtig guter Capuccino und ein Bagel, der es in sich hat. Das kann nur vom Biosk, dem zweiten Kandidaten meiner Liste Freiburger Unternehmen, kommen. Die beiden Gründer des BIOSK, Lars…

Richtig guter Capuccino und ein Bagel, der es in sich hat. Das kann nur vom Biosk, dem zweiten Kandidaten meiner Liste Freiburger Unternehmen, kommen. Die beiden Gründer des BIOSK, Lars und Julien, stehen nun seit knapp einer Woche am Tresen ihres frisch renovierten Kiosk.

Bitte stellt Euch kurz vor.
Lars Millentrup geb.11.9.1979, studierter Sportwissenschaftler, nach dem Studium 2 Jahre bei MMPFilms gearbeitet (Produktionsmanagement- Snowboard/Werbefilme), danach für ca. 1 Jahr in München beim b&d Verlag für das Marketing des SnowboarderMBM zuständig gewesen, jetzt Mitinhaber und Gründer des BIOSK.

Julien Röslen, geb. 13.6.1978, Dipl.Forstwirt (Uni), bislang beim Fahrrad/Kinderanhängerhersteller  tout terrain (in Gundelfingen) als Produktions- /Vertriebsmanager angestellt gewesen,  nebenher noch immer Samstags für die Bio-Gärtnerei Josef Kleine-König (Vörstetten)  Obst und Gemüse auf dem Freiburger Wiehre-Markt verkauft, z.T auch mitgeerntet und gepflanzt, jetzt auch Mitinhaber und Gründer von BIOSK.

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Lars Millentrup, Julien Röslen

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Freiburgs erster Bio-Kiosk öffnet morgen

Nach knapp zwei Monaten Umbauphase eröffnet am Samstag, den 13.09.2008 in Freiburg der erste Bio-Kiosk namens Biosk sein Pforten. Der Kiosk ist strategisch günstig bei der alten Messehalle gelegen, denn…

Nach knapp zwei Monaten Umbauphase eröffnet am Samstag, den 13.09.2008 in Freiburg der erste Bio-Kiosk namens Biosk sein Pforten. Der Kiosk ist strategisch günstig bei der alten Messehalle gelegen, denn diese wird demnächst übergangsweise zur UB umfunktioniert und von zahlreichen Studenten frequentiert werden. Biosk bietet was das Herz begehrt: Fair gehandelter Kaffee, Tee, Bio-Limonade, Pausenbrote, Panini, Mamas Kuchen, Internationale Presse, Bio-Snacks, Süsses und frisch gepresste Säfte. Demnächst mehr über die drei Gründer und deren Konzept in meiner Reihe Nachhaltige Unternehmen und Organisationen aus Freiburg.

Adresse: Alter Messplatz (neben neuer UB)
Schwarzwaldstrasse 80a
E-Mail: info@biosk.eu

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