Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Kategorie: Medien

"Alles Bio – Alles Schwindel?"

Wieland Backes lud zum Nachcafé im SWR und diskutierte mit seinen Gästen das Thema Bio-Lebensmittel und -Anbau. „Bio“ ist derzeit in aller Munde. Bio ist gesund, politisch korrekt und trendy….

Wieland Backes lud zum Nachcafé im SWR und diskutierte mit seinen Gästen das Thema Bio-Lebensmittel und -Anbau.

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„Bio“ ist derzeit in aller Munde. Bio ist gesund, politisch korrekt und trendy. Ob ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, Kosmetika oder Kleidung: Viele Verbraucher schwören auf die Heilsversprechen der grünen Branche. Aber sind Bio-Produkte tatsächlich gesünder?

Den Audio-Podcast zu einem Teil der Sendung gibt es hier zu hören und das Video hier zu sehen.

Über die Statements des Landwirts war ich dann ja schon etwas überrascht. Dieser versuchte sich eine Zeit lang in biologischer Schweinezucht und musste dann entsetzt feststellen, dass seine Tiere ohne Medikamente Krankheiten bekamen. Seine Antwort darauf war die Rückkehr zur konventionellen Landwirtschaft (Zitat: „Was für die Tiere nicht gut ist kann für uns Menschen auch nicht gut sein.“) Leider hatte darauf keiner die Antwort parat, dass das Problem nicht an der alternativen Tierhaltung an sich liegt, sondern daran, dass viele Tiere ohne Medikamente nicht mehr lebensfähig sind. Welche Art der Tierhaltung uns zu diesem Punkt gebracht hat dürfte wohl eigentlich klar sein.

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„Alles Bio – Alles Schwindel?“

Wieland Backes lud zum Nachcafé im SWR und diskutierte mit seinen Gästen das Thema Bio-Lebensmittel und -Anbau. „Bio“ ist derzeit in aller Munde. Bio ist gesund, politisch korrekt und trendy….

Wieland Backes lud zum Nachcafé im SWR und diskutierte mit seinen Gästen das Thema Bio-Lebensmittel und -Anbau.

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„Bio“ ist derzeit in aller Munde. Bio ist gesund, politisch korrekt und trendy. Ob ökologisch erzeugte Nahrungsmittel, Kosmetika oder Kleidung: Viele Verbraucher schwören auf die Heilsversprechen der grünen Branche. Aber sind Bio-Produkte tatsächlich gesünder?

Den Audio-Podcast zu einem Teil der Sendung gibt es hier zu hören und das Video hier zu sehen.

Über die Statements des Landwirts war ich dann ja schon etwas überrascht. Dieser versuchte sich eine Zeit lang in biologischer Schweinezucht und musste dann entsetzt feststellen, dass seine Tiere ohne Medikamente Krankheiten bekamen. Seine Antwort darauf war die Rückkehr zur konventionellen Landwirtschaft (Zitat: „Was für die Tiere nicht gut ist kann für uns Menschen auch nicht gut sein.“) Leider hatte darauf keiner die Antwort parat, dass das Problem nicht an der alternativen Tierhaltung an sich liegt, sondern daran, dass viele Tiere ohne Medikamente nicht mehr lebensfähig sind. Welche Art der Tierhaltung uns zu diesem Punkt gebracht hat dürfte wohl eigentlich klar sein.

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Socialcamp – Der Film

Für alle die (wie ich leider auch) das Socialcamp in Berlin nicht besuchen konnten, gibt es hier eine kleine Dokumentation. [pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://vimeo.com/1281684[/pro-player]

Für alle die (wie ich leider auch) das Socialcamp in Berlin nicht besuchen konnten, gibt es hier eine kleine Dokumentation.

[pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://vimeo.com/1281684[/pro-player]

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netzwirken: challenge for change!

  Seit kurzem ist die erste Phase von netzwirken erfolgreich an den Start gegangen.  netzwirken bietet ökosozialen Projekten und Organisationen eine Plattform sich vorzustellen und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu…

 

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Seit kurzem ist die erste Phase von netzwirken erfolgreich an den Start gegangen. 

netzwirken bietet ökosozialen Projekten und Organisationen eine Plattform sich vorzustellen und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Das besondere an netzwirken besteht darin, dass es demnächst Challenges geben wird, bei denen zwei Projekte über die Dauer eines Monats gegeneinander antreten werden.

Spendenwillige Unternehmen suchen sich aus den zuvor eingereichten Projekten zwei aus und legen die Höhe der finanziellen Unterstützung fest.

Die registrierten Netzwirker werden darüber abstimmen können in welchem Verhältnis die Gelder an die Projekte verteilt werden. Darüber hinaus können Netzwirker auch noch eigene Spendengelder hinzufügen.

Alle eingereichten Projekte werden kostenlos in einem filterbaren Projektkatalog gesammelt und vorgestellt. Unternehmen, die eine Challenge mit finanziellen Mitteln unterstützen, erhalten ein eigenes Portrait mit Blog, so dass die Besucher der Seite direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten können. 

Neben den Challenges plant netzwirken die Etablierung eines Experten-Netzwerkes und steht für die Beratung in ökosozialen, informationstechnologischen, Marketing- und designorientierten Fragen zur Verfügung. 

Für Unternehmen bietet sich ein finanzielles Engagement neben der Möglichkeit die Aktion über die eigenen Kanäle zu kommunizieren deshalb an, weil die Projekte der Challenge zusätzlich dafür sorgen werden ihre Unterstützer zu aktivieren und mit ihnen einen regen Austausch zu führen.

Wer Netzwirker werden will kann seine E-Mail-Adresse bei netzwirken eintragen. Sobald die erste Challenge startet (voraussichtlich im August) wird man sich registrieren können.

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Radical Advertising: Ausstellung über Paradigmenwechsel in der Werbung

Noch bis zum 17. August 2008 kann man die Ausstellung Radical Advertising im NRW-Forum in Düsseldorf besuchen. Wer es nicht nach Düsseldorf schafft kann sich einen Teil der Motive in…

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Noch bis zum 17. August 2008 kann man die Ausstellung Radical Advertising im NRW-Forum in Düsseldorf besuchen. Wer es nicht nach Düsseldorf schafft kann sich einen Teil der Motive in der Online-Galerie anschauen. Passend zur Ausstellung – und ebenso zeitlich begrenzt – hat Comme des Garcons in Düsseldorf übrigens einen Guerilla Store eröffnet.

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis: Anmeldefrist bis zum 15. Juli 2008 verlängert

Die Frist für die Anmeldung beim „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ wurde bis zum 15. Juli 2008 verlängert.  „Teilnehmen können alle Unternehmen, die in Deutschland Produkte und Dienstleistungen anbieten – als Einheit oder…

Bild-11 in Die Frist für die Anmeldung beim „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ wurde bis zum 15. Juli 2008 verlängert. 

„Teilnehmen können alle Unternehmen, die in Deutschland Produkte und Dienstleistungen anbieten – als Einheit oder mit einzelnen Geschäftsbereichen, die die vollständige Wertschöpfung eines Produktes oder einer Dienstleistung verantworten. Kleine und mittelständische Unternehmen sind als Teilnehmer ebenso willkommen wie Konzerne oder Konzernteile. Die Kategorie „nachhaltigste Marke“ bezieht sich 2008 nur auf Unternehmensmarken.“ 

Die Sieger des Wettbewerbs werden am 5.12.2008 im Rahmen des Symposiums zum „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“ bekannt gegeben und empfangen am gleichen Abend ihre Auszeichnungen.

Jedes teilnehmende Unternehmen erhält eine individuelle Benchmarkstudie. Sie beinhaltet die Auswertung des individuellen Nachhaltigkeitsstatus entlang der Wertschöpfungskette und konkrete Best Practices aus anderen Unternehmen.“

Hier geht es direkt zur Teilnahme.

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Gutes Klima für gute Musik: Jetzt abstimmen!

„Gutes Klima für gute Musik“ ist der Titel des Klimasong-Wettbewerbs der Kampagne „Klima sucht Schutz„. Dahinter steckt die gemeinnützige co2online GmbH. Gemeinsam mit einem Musik-Expertenrat hat die Kampagne sechs Bands ausgesucht,…

Gutesklima 186x103 Uni in Gutes Klima für gute Musik“ ist der Titel des Klimasong-Wettbewerbs der Kampagne „Klima sucht Schutz„. Dahinter steckt die gemeinnützige co2online GmbH. Gemeinsam mit einem Musik-Expertenrat hat die Kampagne sechs Bands ausgesucht, die einen Klimasong komponiert bzw. einen passenden Song zur Verfügung gestellt haben. Ab jetzt darf hier abgestimmt werden. Der Klima-Song mit den meisten Stimmen wird der offizielle Song der Klimaschutzkampagne. Am 2. August wird die Band mit den meisten Stimmen neben den fünf anderen Bands und weiteren Musikern live auf dem Monkey-Island-Festival in Berlin performen.

Gesehen bei ecochoice

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Umgetauft und frisch gestrichen: Konsumguerilla.net ist jetzt MyEco.de

Sjörn Plitzko hat seinen Blog „konsumguerilla.net“ in MyEco.de umgetauft. Neben einem frischem und aufgeräumtem Layout fiel die Wahl auf einen leichter zu merkenden Namen (wobei ich Konsumguerilla im Grunde nicht…

Sjörn Plitzko hat seinen Blog „konsumguerilla.net“ in MyEco.de umgetauft. Neben einem frischem und aufgeräumtem Layout fiel die Wahl auf einen leichter zu merkenden Namen (wobei ich Konsumguerilla im Grunde nicht zu kompliziert fand). Im gleichen Zusammenhang neu ist übrigens auch deinRap.com – Rap On Demand.

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Cannes 2009: Humanitarian Lion?!

Die 55. Verleihung der Löwen in Cannes ist gerade erst über die Bühne gegangen, da entdecke ich eine interessante Kampagen abseits der Löwen, die doch damit zu tun hat bzw….

Cl08 Logo in Die 55. Verleihung der Löwen in Cannes ist gerade erst über die Bühne gegangen, da entdecke ich eine interessante Kampagen abseits der Löwen, die doch damit zu tun hat bzw. genau darauf abzielt.

Die Idee hinter dem „Humanitarian Lion“ ist die Etablierung einer neuen Kategorie beim Cannes Lions International Advertising Festival. Die Vielzahl an Agenturen, die jedes Jahr ihre Arbeiten einreicht muss eine Idee vorstellen (keine ausgearbeitete Kampagne sondern nur die Vorstellung einer Idee auf einer Seite), die „der Welt zugute kommt“. Die Einreichung dieser Idee wird quasi erst zur Eintrittskarte, um andere Kampagnen einreichen zu dürfen. Die Jury soll aus Vertretern von Unternehmen bestehen, die den „Humanitarian Lion“ sponsern. Der Sieger erhält 13 Punkte (was übrigens mehr ist als die Punktvergabe beim Titanium Lions). Letztendlich erhält jedes zum Festival eingeladene Unternehmen die Möglichkeit sich finanziell an diesem Projekt zu beteiligen.

[pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=HS9uVold-jE&hl=en&color1=0x006699&color2=0x54abd6&border=1[/pro-player]

Die Idee ist wirklich gut, auch wenn die Umsetzung des Videos sicherlich keinen Löwen gewinnen würde. Die Bedingung jedoch, dass jede Agentur, die einen Beitrag beim Festival einreichen will, dazu verpflichtet wird auch eine Idee beim „Humanitarian Lion“ einzureichen, ist vielleicht etwas hoch gegriffen.

Auf der Website lässt sich seltsamerweise nicht herausfinden wer hinter dieser Aktion steckt (kein Impressum und Kontakt). Die Etablierung des „Humanitarian Lion“ beim Festival soll durch die Unterstützung möglichst vieler Menschen zustande kommen.

Spread the word!

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Aktion "green benefit": Zeitschrift emotion gibt nachhaltigen Unternehmen Rabatt

Die Zeitschrift „emotion“ aus dem Hause Gruner & Jahr startet mit „green benefit“ eine Aktion zur Förderung von Unternehmen (bzw. Anzeigenkunden), die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und „einen Beitrag zur…

Green Benefit 100 in Die Zeitschrift „emotion“ aus dem Hause Gruner & Jahr startet mit „green benefit“ eine Aktion zur Förderung von Unternehmen (bzw. Anzeigenkunden), die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und „einen Beitrag zur Entwicklung ökologisch und sozial nachhaltiger Wirtschaftsstile leisten“. emotion rabattiert solchen Unternehmen die Schaltung von Formatanzeigen sowie Online-Buchungen auf emotion.de. Die Förderung startet ab sofort bis zum Ende dieses Jahres. Über die Höhe der Rabattierungen lässt sich auf dem Internetangebot von G&J oder emotion nichts herausfinden. Die Info ist aber angefragt und wird hier noch nachgereicht (Nachtrag am 27.06.08: 20 % Rabatt). Laut Pressemitteilung wird die „green benefit“ Aktion um ein Engagement im Rahmen der Bewegung „Make change happen“ (initiiert von utopia.de) ergänzt. Leider gibt es hierzu jedoch weder Informationen bei utopia noch sonst irgendwo. Wenn jemand von dieser Aktion gehört oder gelesen hat bin ich dankbar für einen Link.

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Greenpeace Kampagne

Wenn Kopierer sägen… [pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player] Gesehen beim Nachhall Texter.

Wenn Kopierer sägen…

[pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player]

Gesehen beim Nachhall Texter.

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"Aktiver LOHAS" für Fernseh-Talkrunde gesucht

Aus dem Newsletter von lohas.de: Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen,…

Aus dem Newsletter von lohas.de:

Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen, und das seit mittlerweile 21 Jahren. Zu den Gästen gehören neben Prominenten vor allem Menschen mit eindrucksvollen Geschichten, die noch nie zuvor im Fernsehen aufgetreten sind.

Thema „Alles Bio – Alles Schwindel? Sendung am 11. Juli 2008

Nachtcafe in

Profil für die Sendung: LOHAS (m/w), der in der Runde eine sehr moderne Lebenshaltung vertritt, in der Bio und Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist die deutliche Abgrenzung zu einem Ökoveteranen, der das klassische Bild verkörpert. – Mit seiner frischen, dynamischen Art soll der LOHAS Schwung in die Diskussion bringen und die Vereinbarkeit von Bio und Status aufzeigen. Kontakt über Peter Parwan von lohas.deparwan@lohas.de

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