Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Schlagwort: Startup

Next Economy Award

Dieses Jahr ruft die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium und dem DIHK die erste nationale Auszeichnung für nachhaltigkeitsorientierte Gründer ins Leben. Der Next Economy Award prämiert Startups, die…

Dieses Jahr ruft die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis zusammen mit dem Bundeswirtschaftsministerium und dem DIHK die erste nationale Auszeichnung für nachhaltigkeitsorientierte Gründer ins Leben. Der Next Economy Award prämiert Startups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen. Er soll grünen Gründern Rückenwind verschaffen und Startups fördern, deren innovative Geschäftsmodelle soziale und ökologische Verbesserungen anstreben. Die Teilnahme ist noch bis zum 31. Juli 2015 möglich…

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doonited: do small – change big

Vor kurzem das Licht der digitalen Welt erblickt: Doonited! Die Plattform ist eine Bewegung bei der es darum geht, gute Werte in der Gesellschaft zu verankern und Menschen zu einer guten…

Doo Logo Blue in Vor kurzem das Licht der digitalen Welt erblickt: Doonited! Die Plattform ist eine Bewegung bei der es darum geht, gute Werte in der Gesellschaft zu verankern und Menschen zu einer guten Tat am Tag zu motivieren. Als Gemeinschaft und damit der Möglichkeit sich gegenseitig positiv zu inspirieren. Donnited kommt rein optisch schon mal ziemlich frisch daher: positiv, übersichtlich und technisch ziemlich ausgefuchst!

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Glocalist Medien bietet in der nächsten Ausgabe nachhaltigen Start-ups eine Plattform

Neben KarmaKonsum, die dieses Jahr das erste Mal den KarmaKonsum Gründerpreis ausschreiben, beschäftigt sich nun auch die Glocalist Medien mit nachhaltigen Start-ups. In der nächsten Ausgabe (Heft Mai/09) wird es ein Special geben,…

Glocalist Head1 in

Neben KarmaKonsum, die dieses Jahr das erste Mal den KarmaKonsum Gründerpreis ausschreiben, beschäftigt sich nun auch die Glocalist Medien mit nachhaltigen Start-ups. In der nächsten Ausgabe (Heft Mai/09) wird es ein Special geben, in dem nachhaltige Start-ups vorgestellt werden. Hier die Info von der Website:

Berlin (6.4.09): Die Glocalist Medien laden start-ups der Nachhaltigkeit ein, sich zu präsentieren und vorzustellen. Wir wollen hier eine Bühne für Hoffnung und Wandel anbieten.

Die „Glocalist Medien – Medien für Nachhaltigkeit“ wollen in der kommenden Ausgabe des „Glocalist Magazine“ (Heft Mai/09) start-ups, die im Zeichen der Nachhaltigkeit und/oder des Social Business stehen, konkret vorstellen. Es ist kein üblicher Rankingwettbewerb, es hat gar nichts mit Ranking zu schaffen.

Wir sind überzeugt davon, dass zahlreiche gute und wertvolle Unternehmen eben gerade gegründet werden bzw. sich gegründet haben. Zukunft konkret machen, nicht nur darüber reden, dass möglichst andere endlich tun sollen, selber man sich aber nur im vernetzen – sprich Hut aufsetzen und Kontrollieren – üben will.

Wir wollen zeigen, dass es nicht nur schlechte Nachrichten gibt, sondern auch positive Beispiele existieren, die Mut und Hoffnung machen. Es sind keine Branchen und keine Geschäftsfelder ausgeschlossen wie auch jede Unternehmensgröße und Unternehmensform zugelassen ist.

Alle Beiträge bitte direkt senden an: christian.neugebauer@glocalist.com

Wir laden daher Gründer/innen ein, Ihre formulierten Eigendarstellungen uns bis zum 21. April zuzusenden. Die Darstellung sollte nicht unter 7.500 Zeichen und maximal 8.000 Zeichen inkl. Leerzeichen umfassen. Es werden Manuskripte nur in den Formaten doc, rtf oder txt akzeptiert. Als Aufbau empfehlen wir: Motivation und Gründungsidee, Businesscase (Produkt, Dienstleitung etc.), Status-quo und Ausblick sowie ein kleiner Infokasten mit den wesentlichen Infodaten. Weiters Zusendung des Firmenlogos und des Gründerteams resp. Gründer/in. Das start-up sollte nicht älter als ein Jahr sein (Gründungsdatum), gerechnet ab dem heutigem Datum (2. April). Bitte stellen Sie besonders auch Ihren Ansatz der Nachhaltigkeit vor und wo bei Ihrem Unternehmen der Ansatz der Nachhaltigkeit verwirklicht wird. Ob Ihr Unternehmen einmalig ist in seinen Produkten oder Dienstleistungen erachten wir als irrelevant; es schadet nicht einmalig zu sein, ist aber nicht Voraussetzung.

Die eventuelle Publikation ist mit keinerlei Kosten verbunden. Die Texte werden nach redaktioneller Maßgabe ggff. ohne Rücksprache überarbeitet und gegengeprüft. Die Auswahl obliegt der Redaktion und es besteht kein Rechtsanspruch auf Publikation.

Wir wollen besonders jene start-ups bevorzugt vorstellen, die sich ohne direkte, dominierende staatliche Unterstützung oder durch Förderung von Stiftungen gegründet haben, also „echte“ Entrepreneure der Nachhaltigkeit sind, wo das eigene Wagnis und Risiko Vorrang hat.

Die Glocalist Medien vergeben übrigens an kleine, gemeinnützige Vereine (NGOs) im Jahr 2009 Inserate im Glocalist Review im Gesamtwert von 100.000 Euro. Alle weiteren Infos hierzu gibt es auf dieser Seite.

Lg-share-en in

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CITYPendler: Geld sparen, grün fahren

Geld sparen, grün fahren: CITYPendler ist Deutschlands Internetplattform für innerstädtische und Umland-Fahrgemeinschaften. Man klickt sich die Routen zusammen auf denen man jemanden mitnehmen möchte oder sucht sich einen passenden Fahrer. Sei…

Citypendler in

Geld sparen, grün fahren: CITYPendler ist Deutschlands Internetplattform für innerstädtische und Umland-Fahrgemeinschaften. Man klickt sich die Routen zusammen auf denen man jemanden mitnehmen möchte oder sucht sich einen passenden Fahrer. Sei es für die Fahrt zur Arbeit, zur Uni oder in den Urlaub. Die Gründe liegen auf der Hand: Man spart Benzingeld, handelt ökologisch und kann last but not least auch noch neue Leute kennen lernen. Sympathisch ist dieses Startup auch durch die beiden Gründer, Daniel Auener und Paul Vierkant, gerade mal 26 Jahre alt und noch am studieren. Die Idee dazu kam den beiden Gründern als die Berliner Verkehrsbetriebe streikten (auch ich war zu dieser Zeit in Berlin) und sie hunderte von Autos sahen in denen jeweils nur eine Person saß. Ich hoffe, dass die Idee angenommen wird und das Konzept aufgeht. 

Via better dressed

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Ressourcen und Kosten schonen mit "ecoenvelopes"

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die…

Bild-17 in

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die Antwort auf diese Frage lag in der Erfindung eines Briefumschlags, der ganz einfach ein zweites Mal verwendbar ist, ohne dass man sich dabei eines Klebers und neuen Adressetiketts bedienen muss.

Ecoenvelopes2 in

Der Empfänger des Briefes öffnet diesen an einer Perforation. Genau dort kommt dann ein Klebestreifen zum Vorschein mit dem der Brief zum zweiten Mal verschlossen werden kann. Wie man auf der Grafik sehen kann, ist auch das Problem der Rücksendeadresse sehr simpel gelöst. Einfach den Aufkleber auf dem die eigene Adresse steht abziehen und schon kommt unter diesem die Adresse des Unternehmens zum Vorschein an die der Brief zurückgeschickt werden soll. Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Materialersparnis = Kostenersparnis

2. Umweltfreundlich durch Materialersparnis

3. Einfache Handhabung für den Empfänger = gesteigerte Response

Die Produkte gibt es in den USA sowohl für Unternehmen, die massenweise Antwortbriefe versenden, wie auch für Privatkunden.

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Ressourcen und Kosten schonen mit „ecoenvelopes“

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die…

Bild-17 in

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die Antwort auf diese Frage lag in der Erfindung eines Briefumschlags, der ganz einfach ein zweites Mal verwendbar ist, ohne dass man sich dabei eines Klebers und neuen Adressetiketts bedienen muss.

Ecoenvelopes2 in

Der Empfänger des Briefes öffnet diesen an einer Perforation. Genau dort kommt dann ein Klebestreifen zum Vorschein mit dem der Brief zum zweiten Mal verschlossen werden kann. Wie man auf der Grafik sehen kann, ist auch das Problem der Rücksendeadresse sehr simpel gelöst. Einfach den Aufkleber auf dem die eigene Adresse steht abziehen und schon kommt unter diesem die Adresse des Unternehmens zum Vorschein an die der Brief zurückgeschickt werden soll. Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Materialersparnis = Kostenersparnis

2. Umweltfreundlich durch Materialersparnis

3. Einfache Handhabung für den Empfänger = gesteigerte Response

Die Produkte gibt es in den USA sowohl für Unternehmen, die massenweise Antwortbriefe versenden, wie auch für Privatkunden.

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zaplive.tv

Das junge Freiburger Startup-Unternehmen zaplive.tv betreibt seit kurzem die Beta-Version ihres Live-Streaming-Portals. Über das Internet können User Ihre Live-Sendungen in die ganze Welt übertragen.  Alles was benötigt wird ist ein Camcorder oder…

Zaplive in

Das junge Freiburger Startup-Unternehmen zaplive.tv betreibt seit kurzem die Beta-Version ihres Live-Streaming-Portals. Über das Internet können User Ihre Live-Sendungen in die ganze Welt übertragen. 

Alles was benötigt wird ist ein Camcorder oder eine Webcam und einen Computer mit Internetzugang. zaplive.tv bietet eine Plattform für Berichte zu aktuellen Ereignissen aus erster Hand, Sendungen zu Hobbies und Interessen sowie Skurriles und Ungewöhnliches. Ob Kongress, Vortrag, Party, Konzert oder Sportveranstaltung. Dabei ist zaplive.tv nicht nur live, sondern auch interaktiv. Meinungen und Kommentare zu den einzelnen Live-Sendungen können in einem Live-Chat diskutiert werden. 

Finanziert wird zaplive.tv durch Online-Werbung. Dabei stehen dem Werbenden über 20 themenorientierte und zielgruppenspezifische Kanälen zur Auswahl. Werbekunden können einen oder mehrere Kanäle exklusiv mit Ihren Werbespots buchen und erhalten detaillierte Reichweiten- und Zielgruppenreportings. Ich bin gespannt wie sich dieses Konzept durchsetzen wird und wie die ersten Feedbacks von Nutzern in Hinsicht auf die Übertragung ausfallen. Der Aufbau der Seite ist zumindest schon mal benutzerfreundlich und übersichtlich gestaltet.

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