Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Schlagwort: oekom Verlag

Crowdpublishing-Plattform oekom crowd

Ich bin ein großer Freund von Crowdfunding und war daher Ende letzten Jahres besonders erfreut als ich oekom crowd entdeckt habe. oekom crowd ist die Crowdpublishing-Plattform für innovative Ideen zur…

Ich bin ein großer Freund von Crowdfunding und war daher Ende letzten Jahres besonders erfreut als ich oekom crowd entdeckt habe. oekom crowd ist die Crowdpublishing-Plattform für innovative Ideen zur Nachhaltigkeit in Umwelt und Gesellschaft. Initiiert wurde sie 2017 vom oekom Verlag aus München, den einige sicherlich im Rahmen von Bücher und Zeitschriften zum Thema Nachhaltigkeit kennen. Die neue Plattform reiht sich allerdings nicht bei Kickstarter, Startnext & Co. ein sondern setzt bewusst auf Bücher. Die Crowd entscheidet welche Büher zu Themen der Nachhaltigkeit besonders interessant sind und publiziert werden sollen. Auf oekom crowd stellen AutorInnen ihre Projekte vor und LeserInnen können sie unterstützen und ermöglichen so einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs.

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Veranstaltungsempfehlung: Freiburger Dialog am 18. November 2009 im Öko-Institut

Das Öko-Institut und der oekom Verlag laden am 18. November 2009 zum Freiburger Dialog ein. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung, und Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im…

091118 Dialog in Das Öko-Institut und der oekom Verlag laden am 18. November 2009 zum Freiburger Dialog ein. Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Vordenker der Umwelt- und Friedensbewegung, und Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung im Öko-Institut, sprechen über die Umweltthemen unserer Zeit. Dabei stellen sie die Frage: „Wie können wir in Zukunft leben?“ Die Veranstaltung findet in den Räumen des Öko-Institut, Merzhauser Straße 173, 79100 Freiburg statt. Beginn ist um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten: Tel.: +49 761 452950 oder per Mail: event@oeko.de.

Der Physiker Hans-Peter Dürr stellt bei der Veranstaltung sein neues Buch „Warum es ums Ganze geht. Neues Denken für eine Welt im Umbruch“ vor, das im oekom verlag erschienen ist. Er diskutiert mit dem Wissenschaftler und Bestseller-Autor Dr. Rainer Grießhammer die wichtigen Themen – von globaler Erwärmung über Kernenergie bis zum Ressourcenschutz. Dabei machen die beiden renommierten Umweltexperten Mut, die Verantwortung für eine positive und gerechte Zukunft selbst zu übernehmen. Anschließend haben die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, mit den Wissenschaftlern direkt ins Gespräch zu kommen. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt.

Weitere Infos bei Christiane Rathmann
Pressesprecherin des Öko-Institut e.V. Geschäftsstelle Freiburg
Tel.: +49 761 45295-22
E-Mail: c.rathmann@oeko.de

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politische ökologie 117: Vom Strippenziehen

Wer in der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit mitreden will, kommt um diese Zeitschrift nicht herum: Die politische ökologie schwimmt gegen den geistigen Strom, stellt andere Fragen, denkt quer. Eine besondere…

Wer in der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit mitreden will, kommt um diese Zeitschrift nicht herum: Die politische ökologie schwimmt gegen den geistigen Strom, stellt andere Fragen, denkt quer. Eine besondere Qualität – gerade in Zeiten, in denen Pragmatismus und fade Kompromisse das politische Tagesgeschehen dominieren. Die politische ökologie ist ein Forum für die Diskussion über etablierte Fachgrenzen hinweg und bietet einen Einblick in den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und NGOs. Ihre Schwerpunkthefte bündeln die Themen so umfassend, dass sie auch Jahre nach Erscheinen Gültigkeit haben.
Die politische ökologie bringt Wissenschaft und Politik an einen Tisch, damit sie die drängenden Zukunftsfragen gemeinsam angehen. Sie identifiziert die relevanten Umwelt- und Nachhaltigkeitsprobleme und diskutiert mögliche Lösungen.
Erscheinungsweise: fünf Ausgaben pro Jahr
In der politischen ökologie117 erfahren Sie, mit welchen Mitteln wirtschaftliche Eliten ihre Interessen in die Gunst der Politik rücken und was für mehr Transparenz zu tun ist. 

Industrieberater verwässern in Brüssel Umweltgesetze. AKW-Betreiber finanzieren Umweltgruppen, die Atomkraft reinwaschen. Marktradikale Denkfabriken schleusen Expert(inn)en ins Fernsehen ein, die neoliberale Reformideen propagieren, um den Weg zu ebnen für Privatisierung und Sozialabbau. Greenwashing, eine unkritische Berichterstattung, Nebenanstellungen von Abgeordneten oder schlicht Bestechung machen es der Öffentlichkeit nicht leicht zu durchschauen, wer welche Interessen verfolgt.

Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie117 nehmen die Lobbygruppen und ihre Methoden unter die Lupe, decken Umweltskandale auf und heben grüne Deckmäntelchen hoch. Sie bieten Strategien gegen den Filz und Ansätze für mehr Demokratie sowie eine kritischere Öffentlichkeit.

_ Warum sorgt die Politik nicht für mehr Transparenz?  
_ Welche negativen Folgen für Mensch und Umwelt zeitigt der Lobbyismus? 
_ Ist die derzeitige Krise ein Nährboden für Korruption? 

politische ökologie117: Vom Strippenziehen. Die Folgen von Lobbying & Korruption für Umwelt und Gesellschaft. Mit Beiträgen von T. Leif, U. Müller, G. Klug, D. Plehwe, A. v. Bernstorff, B. Bannenberg u.v.m., 72 S., 14,90 Euro/26,90 sFr., ISBN 978-3-86581-185-1

politische ökologie“ – die Zeitschrift für Querdenker und Vordenkerinnen –  erscheint fünf mal jährlich im Münchner oekom Verlag. „politische ökologie“ identifiziert relevante Umwelt- und Nachhaltigkeitsprobleme und diskutiert mögliche Lösungen. Der oekom Verlag ist übrigens Deutschlands erster klimaneutraler Verlag und war 2008 Gewinner des Nachhaltigkeitspreises der Neumarkter Brauerei Lammsbräu, über den ich hier schon mal berichtet hatte.

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Die Ausgabe 117 der Zeitschrift „politische ökologie“ widmet sich dem Thema „Vom Strippenziehen. Die Folgen von Lobbying & Korruption für Umwelt und Gesellschaft.“

Aus der Beschreibung des oekom Verlags:

In der politischen ökologie 117 erfahren Sie, mit welchen Mitteln wirtschaftliche Eliten ihre Interessen in die Gunst der Politik rücken und was für mehr Transparenz zu tun ist. Industrieberater verwässern in Brüssel Umweltgesetze. AKW-Betreiber finanzieren Umweltgruppen, die Atomkraft reinwaschen. Marktradikale Denkfabriken schleusen Expert(inn)en ins Fernsehen ein, die neoliberale Reformideen propagieren, um den Weg zu ebnen für Privatisierung und Sozialabbau. Greenwashing, eine unkritische Berichterstattung, Nebenanstellungen von Abgeordneten oder schlicht Bestechung machen es der Öffentlichkeit nicht leicht zu durchschauen, wer welche Interessen verfolgt.

Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie 117 nehmen die Lobbygruppen und ihre Methoden unter die Lupe, decken Umweltskandale auf und heben grüne Deckmäntelchen hoch. Sie bieten Strategien gegen den Filz und Ansätze für mehr Demokratie sowie eine kritischere Öffentlichkeit.
Warum sorgt die Politik nicht für mehr Transparenz?
Welche negativen Folgen für Mensch und Umwelt zeitigt der Lobbyismus?
Ist die derzeitige Krise ein Nährboden für Korruption?

Das komplette Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe gibt es hier als PDF.

Bestellen kann man die Zeitschrift zum Preis von 14,90 Euro zzgl. Versandkosten hier.

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