Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Greenpeace Kampagne

Wenn Kopierer sägen… [pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player] Gesehen beim Nachhall Texter.

Wenn Kopierer sägen…

[pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player]

Gesehen beim Nachhall Texter.

Keine Kommentare zu Greenpeace Kampagne

"Aktiver LOHAS" für Fernseh-Talkrunde gesucht

Aus dem Newsletter von lohas.de: Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen,…

Aus dem Newsletter von lohas.de:

Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen, und das seit mittlerweile 21 Jahren. Zu den Gästen gehören neben Prominenten vor allem Menschen mit eindrucksvollen Geschichten, die noch nie zuvor im Fernsehen aufgetreten sind.

Thema „Alles Bio – Alles Schwindel? Sendung am 11. Juli 2008

Nachtcafe in "Aktiver LOHAS" für Fernseh-Talkrunde gesucht

Profil für die Sendung: LOHAS (m/w), der in der Runde eine sehr moderne Lebenshaltung vertritt, in der Bio und Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist die deutliche Abgrenzung zu einem Ökoveteranen, der das klassische Bild verkörpert. – Mit seiner frischen, dynamischen Art soll der LOHAS Schwung in die Diskussion bringen und die Vereinbarkeit von Bio und Status aufzeigen. Kontakt über Peter Parwan von lohas.deparwan@lohas.de

Keine Kommentare zu "Aktiver LOHAS" für Fernseh-Talkrunde gesucht

Der Spiegel schreibt: "Bloggerin trickst Tchibo aus"

Moment, da war doch was. Vor knapp 10 Tagen habe ich kurz über Kirsten Brodde und ihre Tchibo-Aktion geschrieben. Das Ende ihrer Aktion und die Story dahinter sind heute auf Spiegel Online zu…

Moment, da war doch was. Vor knapp 10 Tagen habe ich kurz über Kirsten Brodde und ihre Tchibo-Aktion geschrieben. Das Ende ihrer Aktion und die Story dahinter sind heute auf Spiegel Online zu lesen! Nicht schlecht. Sie hat ihr Versprechen eingelöst und sich samt Schild und Tchibo-Shirt vor eine Tchibo-Filiale in Hamburg gestellt. Beachtenswert, was eine einzelne Bloggerin fast ohne Budget (nämlich nur den Kosten für zwei T-Shirts) bewirkt hat.

Shirt Aktion in Der Spiegel schreibt: "Bloggerin trickst Tchibo aus"

Keine Kommentare zu Der Spiegel schreibt: "Bloggerin trickst Tchibo aus"

Linkempfehlung: Good 50×70

„Good 50×70“ ist eine Plattform für soziale Werbekampagnen. Kreative bekommen hier die Möglichkeit zu sieben verschiedenen gesellschaftlichen Problemstellungen ihre Kampagnenvorschläge einzureichen. Die Arbeiten der Gewinner werden in einem Katalog veröffentlicht…

Good50x70 08 in Linkempfehlung: Good 50x70

Good 50×70“ ist eine Plattform für soziale Werbekampagnen. Kreative bekommen hier die Möglichkeit zu sieben verschiedenen gesellschaftlichen Problemstellungen ihre Kampagnenvorschläge einzureichen. Die Arbeiten der Gewinner werden in einem Katalog veröffentlicht und den entsprechenden Hilfsorganisationen als Kampagne vorgeschlagen. Direkt zur sehenswerten Galerie geht´s hier.

Gefunden bei osocio

1 Kommentar zu Linkempfehlung: Good 50×70

Ressourcen und Kosten schonen mit „ecoenvelopes“

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die…

Bild-17 in Ressourcen und Kosten schonen mit ecoenvelopes

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die Antwort auf diese Frage lag in der Erfindung eines Briefumschlags, der ganz einfach ein zweites Mal verwendbar ist, ohne dass man sich dabei eines Klebers und neuen Adressetiketts bedienen muss.

Ecoenvelopes2 in Ressourcen und Kosten schonen mit ecoenvelopes

Der Empfänger des Briefes öffnet diesen an einer Perforation. Genau dort kommt dann ein Klebestreifen zum Vorschein mit dem der Brief zum zweiten Mal verschlossen werden kann. Wie man auf der Grafik sehen kann, ist auch das Problem der Rücksendeadresse sehr simpel gelöst. Einfach den Aufkleber auf dem die eigene Adresse steht abziehen und schon kommt unter diesem die Adresse des Unternehmens zum Vorschein an die der Brief zurückgeschickt werden soll. Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Materialersparnis = Kostenersparnis

2. Umweltfreundlich durch Materialersparnis

3. Einfache Handhabung für den Empfänger = gesteigerte Response

Die Produkte gibt es in den USA sowohl für Unternehmen, die massenweise Antwortbriefe versenden, wie auch für Privatkunden.

Keine Kommentare zu Ressourcen und Kosten schonen mit „ecoenvelopes“

Ressourcen und Kosten schonen mit "ecoenvelopes"

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die…

Bild-17 in Ressourcen und Kosten schonen mit "ecoenvelopes"

Ann DeLaVergne, Gründerin von ecoenvelopes, kam eines Tages auf eine geniale Idee. Sie fragte sich, wie man die Millionen von Briefumschlägen reduzieren kann, die jährlich durch Antwortbriefe zustande kommen. Die Antwort auf diese Frage lag in der Erfindung eines Briefumschlags, der ganz einfach ein zweites Mal verwendbar ist, ohne dass man sich dabei eines Klebers und neuen Adressetiketts bedienen muss.

Ecoenvelopes2 in Ressourcen und Kosten schonen mit "ecoenvelopes"

Der Empfänger des Briefes öffnet diesen an einer Perforation. Genau dort kommt dann ein Klebestreifen zum Vorschein mit dem der Brief zum zweiten Mal verschlossen werden kann. Wie man auf der Grafik sehen kann, ist auch das Problem der Rücksendeadresse sehr simpel gelöst. Einfach den Aufkleber auf dem die eigene Adresse steht abziehen und schon kommt unter diesem die Adresse des Unternehmens zum Vorschein an die der Brief zurückgeschickt werden soll. Die Vorteile liegen auf der Hand:

1. Materialersparnis = Kostenersparnis

2. Umweltfreundlich durch Materialersparnis

3. Einfache Handhabung für den Empfänger = gesteigerte Response

Die Produkte gibt es in den USA sowohl für Unternehmen, die massenweise Antwortbriefe versenden, wie auch für Privatkunden.

Keine Kommentare zu Ressourcen und Kosten schonen mit "ecoenvelopes"

Bio-Restaurant: nat. fine bio food

Nichts gegen das Reformhaus von nebenan, das auch einen Mittagstisch anbietet. Aber was das Hamburger Restaurant nat. bietet geht doch etwas darüber hinaus. Hier werden frische und biologisch angebaute Zutaten…

Bild-16 in Bio-Restaurant: nat. fine bio food

Nichts gegen das Reformhaus von nebenan, das auch einen Mittagstisch anbietet. Aber was das Hamburger Restaurant nat. bietet geht doch etwas darüber hinaus. Hier werden frische und biologisch angebaute Zutaten in einem schicken Ambiente serviert. Fast Food wird neu definiert („schnell essen wird gesund“) und nat. bietet mit Systemgastronomie (standardisierte Gerichte und Kinderkarte) als erstes Bio-Restaurant die Möglichkeit Franchisenehmer zu werden. Wenn das keine Antwort auf den Bio-Boom ist.

Bild-21 in Bio-Restaurant: nat. fine bio food

Ich konnte das Restaurant bisher leider nicht selbst testen aber die Website ist ansprechend gestaltet und die Speisekarte liest sich gut. Ich würde mich auf jeden Fall über einen Standort in Freiburg freuen. Die Pläne von nat. sind ehrgeizig: In den nächsten fünf Jahren sind insgesamt 50 Filialen in Deutschland und die Expansion in europäische Nachbarländer geplant

Nachtrag: Eine Liste Freiburger Bio-Restaurants, -Cafés und -Bistros habe ich hier zusammengefasst.

Keine Kommentare zu Bio-Restaurant: nat. fine bio food

Bloggerin von "Grüne Mode" mit toller T-Shirt-Aktion!

Was passiert wenn eine Bloggerin auf der Website von Tchibo individuell bedruckbare Shirts bestellt, auf denen die Aussagen „Tchibo-Shirts: Gefertigt für Hungerlöhne“ und „Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tchibo…

Bild-15 in Bloggerin von "Grüne Mode" mit toller T-Shirt-Aktion!

Was passiert wenn eine Bloggerin auf der Website von Tchibo individuell bedruckbare Shirts bestellt, auf denen die Aussagen „Tchibo-Shirts: Gefertigt für Hungerlöhne“ und „Dieses T-Shirt hat ein Kind für Tchibo genäht“ stehen? Die Shirts, die man bei Tchibo individuell bedrucken lassen kann werden über Spreadshirt produziert. Merkt bei Tchibo oder Spreadshirt jemand was wenn die Bestellung mit den Sprüchen im System eingeht? Und was sagen die Verantwortlichen auf Unternehmensseite im Nachhinein zu dieser Aktion und zu ihren Lieferanten? Einen interessanten dreiteiligen Bericht über diese Aktion gibt es beim Blog Grüne Mode zu lesen.

Keine Kommentare zu Bloggerin von "Grüne Mode" mit toller T-Shirt-Aktion!

Studentisches Nachhaltigkeitsportal "faktor N" gelauncht

Heute wurde das bundesweite Nachhaltigkeitsportal für Studenten „faktor N“ gelauncht. „Als zentrale Anlaufstelle können sich auf faktor N Studenten zum Thema Nachhaltigkeit informieren. Fast täglich werden studentische Nachhaltigkeitsveranstaltungen, relevante Stellenausschreibungen,…

Bild-14 in Studentisches Nachhaltigkeitsportal "faktor N" gelauncht

Heute wurde das bundesweite Nachhaltigkeitsportal für Studenten „faktor N“ gelauncht.

„Als zentrale Anlaufstelle können sich auf faktor N Studenten zum Thema Nachhaltigkeit informieren. Fast täglich werden studentische Nachhaltigkeitsveranstaltungen, relevante Stellenausschreibungen, Praktika und andere Neuigkeiten veröffentlicht.
Das Portal verfolgt 2 Hauptziele:

Die studentischen Nachhaltigkeitsorganisationen stärker vernetzen, den Informationsaustausch zwischen diesen ausbauen und somit Kooperationen fördern. Denn es gibt viele engagierte Studentenorganisationen, doch deren Aktivitäten, Inhalt und Reichweite unterscheidet sich deutlich, einige studentische Organisationen existieren sogar nicht mehr als wenige Jahre. Durch einen besseren Informationsaustausch wird ein erster Schritt Richtung Kooperation und auch gegenseitiger Unterstützung gefördert

Interessierte Studenten über Projekte und Möglichkeiten der Nachhaltigkeitsgestaltung in verschiedenen Organisationen/Unternehmen (z.B. als Praktikant, Werkstudent) oder an der Hochschule (als engagierte Studenten) informieren. Denn obwohl es viele Nachhaltigkeitsportale, -blogs und newsseiten gibt, haben nur sehr wenige die Zielgruppe Student im Blick. Diese müssen eine Vielzahl von Mitteilungen durchforsten um eine für sie relevante Nachricht zu finden. So bietet das Portal faktor N auf Studenten zugeschnittene Informationen an. 

Das Projekt wurde initiiert von der Initiative für Technik und Nachhaltigkeit in Köln und hat bis zum 5. Juni schon fünf weitere studentische Partner gewinnen können. Diese sind oikos Köln, sneep mit Hauptsitz in Hamburg, Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) in Berlin, SolarSolutions Network in Berlin und die Studierendeninitiative Club of Rome (SiCoR) in Mannheim. Diese Liste wächst ständig und in einem zweiten Schritt werden auch Hochschulen in das Portal eingebunden. Als internationalen Nachhaltigkeitspartner engagiert sich das CSCP (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) in Wuppertal.“ Hier der Link zur Website: faktor N

Gelesen bei CSR News

Keine Kommentare zu Studentisches Nachhaltigkeitsportal "faktor N" gelauncht

Neue foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel

Noch haben wir die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln nicht. Noch immer werden Verbraucher durch falsche Versprechungen auf Verpackungen durch die Lebensmittelindustrie in die Irre geführt. foodwatch hat jetzt eine Kampagne gestartet,…

Bild-13 in Neue foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel

Noch haben wir die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln nicht. Noch immer werden Verbraucher durch falsche Versprechungen auf Verpackungen durch die Lebensmittelindustrie in die Irre geführt. foodwatch hat jetzt eine Kampagne gestartet, bei der Produkte genau unter die Lupe genommen werden. Auf Abgespeist kann man sich über Versprechungen und deren Wahrheitsgehalt informieren. foodwatch hat vorformulierte Texte bereitgestellt, die man direkt an das entsprechende Unternehmen schicken kann. Verbraucher können des Weiteren Produkte vorschlagen, die auf Herz und Nieren geprüft werden sollen.

Keine Kommentare zu Neue foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel

Tippen Sie auf das Feld unten und drücken Sie die Eingabetaste.