Vorgemerkt: Der Bürgerdialog Nachhaltigkeit startet am 27.09.10

 in Vor kurzem habe ich mich mit Caroline König vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung getroffen. Sie erzählte mir über den geplanten Start der Website Bürgerdialog Nachhaltigkeit. Seit kurzem ist das Dialogportal online, die eigentliche Diskussion beginnt allerdings erst am 27. September diesen Jahres. Die Bundesregierung will die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie weiterentwickeln und lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einem Online-Dialog über deren Fortschreibung ein. Zwischen dem 27. September und dem 14. November können sie unter www.dialog-nachhaltigkeit.de Stellung zur Strategie nehmen und über Deutschlands Weg in die Zukunft diskutieren.

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Studie: Wie kommen nachhaltige Themen verstärkt in die Medien?

CSCP1 in Noch nicht komplett gelesen aber gerne schon mal vorgestellt. Die Studie: “Wie kommen nachhaltige Themen verstärkt in die Medien?”. Herausgegeben vom UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP).
Über die Ziele des Projekts:
Ausgelöst von einer Bewegung gut informierter Bürger haben nachhaltige Themen in den Medien zuerst im Internet ein Gesicht bekommen. In den Printmedien sind seit 2006/2007 zahlreiche Zeitschriften mit speziellem Fokus auf dem Markt erschienen, die sich ausschließlich an eine nachhaltig denkende Leserschaft richten. Im Fernsehen werden nachhaltige Themen allmählich in die öffentlichen Programme integriert, die allerdings in erster Linie die “Informations-Elite” erreichen, also Menschen mit gehobenem Bildungsniveau. Die Herausforderung liegt in den Mainstream-Medien. Hier spiegelt sich der Wertewandel noch nicht in angemessener Form wider. Innovative Ideen und Kreativität sind nötig, um neue Medienformate zu entwickeln und bestehende Formate effektiv zu nutzen, damit ein breites Publikum mit nachhaltigen Themen erreicht werden kann.
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UrbanCamp Hamburg aka die Neue Unkonferenz für die Hansestadt

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Ein Eintrag, der im urbanen Terminkalender landen sollte: Vom 3. bis 5. September findet in Hamburg das erste UrbanCamp im Werkheim in Hamburg statt. Auf der kostenfreien Unkonferenz rund um Engagement für Umwelt und Gesellschaft in Hamburg kann sich der Besucher durch Themenvorschläge und andere Beiträge jeglicher Form einbringen. Zusätzlich gibt es einen Aktions-Vormittag mit aktiver Arbeit in Hamburger Initiativen.

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Fundstelle Mundraub: Freies Obst für freie Bürger

Mundraub Logo in Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle noch auf mundraub.org hingewiesen. Ich war das letzte Mal vor einigen Monaten auf der Karte für herrenloses Obst und weitere Kostbarkeiten. Seitdem hat die Seite noch mal einen richtigen Schub hingelegt. Von den Berichterstattungen, die im Pressebereich zu sehen sind, träumt die ein oder andere Initiative noch. mundraub ist ein Zusammenschluss von jungen Menschen, die wissen, dass jedes Jahr herrliche Früchte an zigtausenden von herrenlosen oder vergessenen Obstbäumen an Landstraßen, in verlassenen Gärten oder auf Grundstücken von Menschen mit wenig Zeit verderben.

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Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit zum Thema Lohas

Unilogo in Christian Chudoba führt im Rahmen seiner Diplomarbeit am SVI-Stiftungslehrstuhl für Internationales Direktmarketing der Universität Kassel eine Befragung zum Thema Lohas durch. Die Teilnahme wird ca. 8 Minuten in Anspruch nehmen und er bittet herzlich um Unterstützung. Allein die persönliche Meinung zählt bei dieser Umfrage, weshalb es kein richtig oder falsch bei Antworten oder Äußerungen gibt. Hier geht es zur Umfrage.
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Heute Abend um 22.45 Uhr in der ARD: Let´s make money!

Juli 27, 2010  |  Medien, NGO, Nachhaltigkeit, Termine, Video, Web-Community, Websites  |  2 Comments  | 

Lets-make-money in Pflichttermin: Heute Abend läuft um 22.45 Uhr in der ARD “Let´s make money”, ein ausgezeichneter Dokumentarfilm (deutscher Dokumentarfilmpreis 2009) von Erwin Wagenhofer. Sein letzter Film “We feed the world” hat mich persönlich schon sehr berührt.

Let’s make money” ist ein Film zur Finanzkrise. Er zeigt eine alptraumhafte Reise durch das Labyrinth des globalen Marktes. Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer begleitete Investmentbanker und Fondsmanager über mehrere Jahre durch die oft undurchsichtige Finanzwelt. Sein ernüchterndes Fazit: Alle haben die Krise kommen sehen – nur hat es keinen interessiert, solange die Rendite stimmte.

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Carrotshop: Shop suchen, klicken, einkaufen und Klima schützen

Carrotshop-Weblogo-300x100 in Das Prinzip des Carrotmob dürfte inzwischen bei einigen angekommen sein. Neu ist hingegen der Carrotshop. Kurz umrissen: Der Carrotshop ist ein Non-Profit-Projekt, das durch die Schaltung von Online-Werbung Geld erwirtschaftet, um dieses dann zu 100% an Klimaschutz-Projekte weiterzuleiten. Initiiert wurde der Carrotshop von Mario Villavecchia Skrebba, Christian Atz und Daniel Heitz. Das Prinzip ist relativ simpel: Wer auf der Suche nach einem Online-Shop ist, schaut zuerst beim Carrotshop nach. Ist der gewünschte Shop dort vorhanden, klickt man einfach auf den Link zum Shop. Sofern man bei diesem Store etwas bestellt, zahlt der Online-Shop eine Provision an den Carrotshop.

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Frisch gestrichen: Relaunch!

Heute ist endlich der Relaunch meines Blogs von wordpress.com auf meinen eigenen Server über die Bühne gegangen. Das war längst überfällig, bietet doch ein selbst gehostetes Blog wesentlich mehr Freiheiten. Nach ein paar Kompatibilitätsproblemen beim Import der Artikel, hat sich alles zum Guten gewendet. Gewandelt haben sich hauptsächlich Optik und Technik. Denn inhaltlich bleibt alles beim Neuen.

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Erster Freiburger Carrotmob: diesen Samstag von 12:00 bis 16:00 Uhr in der mm!leckerbar

Carrotmob in

Jetzt ist es soweit: Diesen Samstag findet der erste Freiburger Carrotmob in der mm!leckerbar statt. Wir haben uns in den letzten Tagen neben der Öffentlichkeitsarbeit auch um das Rahmenprogramm gekümmert. Neben musikalischer Begleitung durch zwei Freiburger Bands bieten wir Euch am Samstag ein Klima-Quiz, Informationsmaterial zu den Themen Klimaschutz und nachhaltiger Konsum sowie die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit uns. Read More

Die weltweite Transition Town Bewegung

Transitionnetwork-endorsement-marque in In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift GEO gibt es einen interessanten Artikel über die Transition Town Bewegung. ”Transition” bedeutet so viel wie “Übergang” und eine Transition Town kann als Stadt bezeichnet werden, die den Übergang vom fossilen in das post-fossile Zeitalter angeht – man kann sie auch Energiewendestadt nennen. Der Ansatz der Bewegung geht allerdings über das Thema Energieversorgung hinaus. Dabei geht es unter anderem um folgende Themen: lokales Wirtschaften, lokale Ernährung, lokale Energieversorgung, nachhaltige Bildung und alternative Gesundheitsvorsorge oder die Förderung der Selbstversorgung. Eine weitere Rolle spielt auch die Stärkung der lokalen Kultur samt Zusammengehörigkeitsgefühl der Bürger und Integration der Migranten, sowie die Reaktivierung alter Kulturtechniken, die gerade für ältere Menschen noch selbstverständlich waren. Read More

glovico.org: Hamburger Social Business bietet Sprachkurse von Muttersprachlern via Skype

Glovico in
Gestern habe ich mit Tobias Lorenz aus Hamburg telefoniert und mich mit ihm über sein Social Business Glovico unterhalten. Vor einem guten Monat hat er eine Sprachschule gegründet, die Einzelunterricht von Muttersprachlern via Skype (Video- und Audio-Übertragung) anbietet. Glovico versteht sich dabei als Social Business. Es geht in erster Linie darum, Lehrern aus Afrika und Lateinamerika die bestmögliche Plattform zu bieten, um sich ein zusätzliches Einkommen durch Sprachkurse zu verdienen. Gleichzeitig sieht Glovico die Sprachkurse als innovative Möglichkeit einen Dialog zwischen verschiedenen Kulturen zu schaffen. Wie es zu der Idee kam könnt Ihr auf der Seite von Glovico lesen. Read More

Ausschreibung der Über Lebenskunst Initiative für Kultur und Nachhaltigkeit: Call for Future

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Hier eine Projekt-, Veranstaltungs- und Ausschreibungsempfehlung zu ”Über Lebenskunst“. Lest selbst worum es bei dieser Initiative geht:

Globale Gerechtigkeit und der gesellschaftliche Umbau hin zu einer nachhaltigen Lebensweise sind derzeit die größten Herausforderungen für uns alle, ganz gleich an welchem Ort wir leben. Wie wollen, können, sollen wir in Zukunft auf eine gute Art leben, ohne unsere Lebensgrundlage zu zerstören? 

Seit langem kursieren tragfähige Konzepte für einen grundlegenden Wandel hin zu einer nachhaltigen Lebensweise und trotzdem vollzieht er sich nicht. Was aber bremst den Schritt vom Wissen zum Handeln? Vielleicht fehlen attraktive und alltagstaugliche Handlungsmodelle? Die Erfindung einer lebenswerten Zukunft braucht mehr als Mahnungen und Verzichtsappelle. Sie braucht Kreativität, eine neue Wahrnehmung und individuelle Handlungsmöglichkeiten.

Ist Zukunftsfähigkeit eine Kulturtechnik, die wir entwickeln und einüben können? Wie könnte eine Lebenskunst für das 21. Jahrhundert aussehen? Über Lebenskunst, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt, macht sich gemeinsam mit Partnern aus aller Welt auf die Suche nach ersten Ansätzen.

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Über Lebenskunst macht die Stadt Berlin zum Schauplatz für Initiativen, die Kultur und Nachhaltigkeit verbinden und neue Handlungsansätze wagen. 

Ob Nachbarschaftsgärten, Stadtimkereien, Carrotmobs, Wikiwoods oder Klimapiratinnen auf der Spree – weltweit werden neue Formen einer ökologischen Lebenskunst erprobt.
Der Call For Future ruft alle auf, die in und für Berlin denken. Wir suchen künstlerische Projekte und soziale Initiativen, deren Ideen das bislang Mögliche sprengen. Die das Unmögliche möglich machen. Eine Über-Lebenskunst des 21. Jahrhunderts braucht globale Kompetenz, das Engagement und den Erfindergeist lokaler Initiativen. Hier geht es zum Flyer der Ausschreibung (PDF, ca. 106 kb). Einsendeschluss ist der 24. Mai 2010.
Alle weiteren Infos findet man auf der Website von Über Lebenskunst.
Update: Der Einsendeschluss wurde auf den 20. Juni 2010 verlegt!
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