Sebastian Backhaus

Sebastian Backhaus

Marketing, Medien und Nachhaltigkeit

Kategorie: NGO

netzwirken: challenge for change!

  Seit kurzem ist die erste Phase von netzwirken erfolgreich an den Start gegangen.  netzwirken bietet ökosozialen Projekten und Organisationen eine Plattform sich vorzustellen und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu…

 

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Seit kurzem ist die erste Phase von netzwirken erfolgreich an den Start gegangen. 

netzwirken bietet ökosozialen Projekten und Organisationen eine Plattform sich vorzustellen und Unternehmen sowie die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen.

Das besondere an netzwirken besteht darin, dass es demnächst Challenges geben wird, bei denen zwei Projekte über die Dauer eines Monats gegeneinander antreten werden.

Spendenwillige Unternehmen suchen sich aus den zuvor eingereichten Projekten zwei aus und legen die Höhe der finanziellen Unterstützung fest.

Die registrierten Netzwirker werden darüber abstimmen können in welchem Verhältnis die Gelder an die Projekte verteilt werden. Darüber hinaus können Netzwirker auch noch eigene Spendengelder hinzufügen.

Alle eingereichten Projekte werden kostenlos in einem filterbaren Projektkatalog gesammelt und vorgestellt. Unternehmen, die eine Challenge mit finanziellen Mitteln unterstützen, erhalten ein eigenes Portrait mit Blog, so dass die Besucher der Seite direkt mit den Unternehmen in Kontakt treten können. 

Neben den Challenges plant netzwirken die Etablierung eines Experten-Netzwerkes und steht für die Beratung in ökosozialen, informationstechnologischen, Marketing- und designorientierten Fragen zur Verfügung. 

Für Unternehmen bietet sich ein finanzielles Engagement neben der Möglichkeit die Aktion über die eigenen Kanäle zu kommunizieren deshalb an, weil die Projekte der Challenge zusätzlich dafür sorgen werden ihre Unterstützer zu aktivieren und mit ihnen einen regen Austausch zu führen.

Wer Netzwirker werden will kann seine E-Mail-Adresse bei netzwirken eintragen. Sobald die erste Challenge startet (voraussichtlich im August) wird man sich registrieren können.

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Gutes Klima für gute Musik: Jetzt abstimmen!

„Gutes Klima für gute Musik“ ist der Titel des Klimasong-Wettbewerbs der Kampagne „Klima sucht Schutz„. Dahinter steckt die gemeinnützige co2online GmbH. Gemeinsam mit einem Musik-Expertenrat hat die Kampagne sechs Bands ausgesucht,…

Gutesklima 186x103 Uni in Gutes Klima für gute Musik“ ist der Titel des Klimasong-Wettbewerbs der Kampagne „Klima sucht Schutz„. Dahinter steckt die gemeinnützige co2online GmbH. Gemeinsam mit einem Musik-Expertenrat hat die Kampagne sechs Bands ausgesucht, die einen Klimasong komponiert bzw. einen passenden Song zur Verfügung gestellt haben. Ab jetzt darf hier abgestimmt werden. Der Klima-Song mit den meisten Stimmen wird der offizielle Song der Klimaschutzkampagne. Am 2. August wird die Band mit den meisten Stimmen neben den fünf anderen Bands und weiteren Musikern live auf dem Monkey-Island-Festival in Berlin performen.

Gesehen bei ecochoice

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Cannes 2009: Humanitarian Lion?!

Die 55. Verleihung der Löwen in Cannes ist gerade erst über die Bühne gegangen, da entdecke ich eine interessante Kampagen abseits der Löwen, die doch damit zu tun hat bzw….

Cl08 Logo in Die 55. Verleihung der Löwen in Cannes ist gerade erst über die Bühne gegangen, da entdecke ich eine interessante Kampagen abseits der Löwen, die doch damit zu tun hat bzw. genau darauf abzielt.

Die Idee hinter dem „Humanitarian Lion“ ist die Etablierung einer neuen Kategorie beim Cannes Lions International Advertising Festival. Die Vielzahl an Agenturen, die jedes Jahr ihre Arbeiten einreicht muss eine Idee vorstellen (keine ausgearbeitete Kampagne sondern nur die Vorstellung einer Idee auf einer Seite), die „der Welt zugute kommt“. Die Einreichung dieser Idee wird quasi erst zur Eintrittskarte, um andere Kampagnen einreichen zu dürfen. Die Jury soll aus Vertretern von Unternehmen bestehen, die den „Humanitarian Lion“ sponsern. Der Sieger erhält 13 Punkte (was übrigens mehr ist als die Punktvergabe beim Titanium Lions). Letztendlich erhält jedes zum Festival eingeladene Unternehmen die Möglichkeit sich finanziell an diesem Projekt zu beteiligen.

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Die Idee ist wirklich gut, auch wenn die Umsetzung des Videos sicherlich keinen Löwen gewinnen würde. Die Bedingung jedoch, dass jede Agentur, die einen Beitrag beim Festival einreichen will, dazu verpflichtet wird auch eine Idee beim „Humanitarian Lion“ einzureichen, ist vielleicht etwas hoch gegriffen.

Auf der Website lässt sich seltsamerweise nicht herausfinden wer hinter dieser Aktion steckt (kein Impressum und Kontakt). Die Etablierung des „Humanitarian Lion“ beim Festival soll durch die Unterstützung möglichst vieler Menschen zustande kommen.

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Greenpeace Kampagne

Wenn Kopierer sägen… [pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player] Gesehen beim Nachhall Texter.

Wenn Kopierer sägen…

[pro-player width=’530′ height=’350′ type=’video‘]http://www.youtube.com/watch?v=-DgHaSGXYbg&hl=de[/pro-player]

Gesehen beim Nachhall Texter.

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"Aktiver LOHAS" für Fernseh-Talkrunde gesucht

Aus dem Newsletter von lohas.de: Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen,…

Aus dem Newsletter von lohas.de:

Das NACHTCAFé ist eine niveauvolle Diskussionssendung im SWR Fernsehen. Der Moderator Wieland Backes unterhält sich wöchentlich mit interessanten Zeitgenossen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen, und das seit mittlerweile 21 Jahren. Zu den Gästen gehören neben Prominenten vor allem Menschen mit eindrucksvollen Geschichten, die noch nie zuvor im Fernsehen aufgetreten sind.

Thema „Alles Bio – Alles Schwindel? Sendung am 11. Juli 2008

Nachtcafe in

Profil für die Sendung: LOHAS (m/w), der in der Runde eine sehr moderne Lebenshaltung vertritt, in der Bio und Umweltbewusstsein eine zentrale Rolle spielen. Wichtig ist die deutliche Abgrenzung zu einem Ökoveteranen, der das klassische Bild verkörpert. – Mit seiner frischen, dynamischen Art soll der LOHAS Schwung in die Diskussion bringen und die Vereinbarkeit von Bio und Status aufzeigen. Kontakt über Peter Parwan von lohas.deparwan@lohas.de

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Der Spiegel schreibt: "Bloggerin trickst Tchibo aus"

Moment, da war doch was. Vor knapp 10 Tagen habe ich kurz über Kirsten Brodde und ihre Tchibo-Aktion geschrieben. Das Ende ihrer Aktion und die Story dahinter sind heute auf Spiegel Online zu…

Moment, da war doch was. Vor knapp 10 Tagen habe ich kurz über Kirsten Brodde und ihre Tchibo-Aktion geschrieben. Das Ende ihrer Aktion und die Story dahinter sind heute auf Spiegel Online zu lesen! Nicht schlecht. Sie hat ihr Versprechen eingelöst und sich samt Schild und Tchibo-Shirt vor eine Tchibo-Filiale in Hamburg gestellt. Beachtenswert, was eine einzelne Bloggerin fast ohne Budget (nämlich nur den Kosten für zwei T-Shirts) bewirkt hat.

Shirt Aktion in

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Linkempfehlung: Good 50×70

„Good 50×70“ ist eine Plattform für soziale Werbekampagnen. Kreative bekommen hier die Möglichkeit zu sieben verschiedenen gesellschaftlichen Problemstellungen ihre Kampagnenvorschläge einzureichen. Die Arbeiten der Gewinner werden in einem Katalog veröffentlicht…

Good50x70 08 in

Good 50×70“ ist eine Plattform für soziale Werbekampagnen. Kreative bekommen hier die Möglichkeit zu sieben verschiedenen gesellschaftlichen Problemstellungen ihre Kampagnenvorschläge einzureichen. Die Arbeiten der Gewinner werden in einem Katalog veröffentlicht und den entsprechenden Hilfsorganisationen als Kampagne vorgeschlagen. Direkt zur sehenswerten Galerie geht´s hier.

Gefunden bei osocio

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Studentisches Nachhaltigkeitsportal "faktor N" gelauncht

Heute wurde das bundesweite Nachhaltigkeitsportal für Studenten „faktor N“ gelauncht. „Als zentrale Anlaufstelle können sich auf faktor N Studenten zum Thema Nachhaltigkeit informieren. Fast täglich werden studentische Nachhaltigkeitsveranstaltungen, relevante Stellenausschreibungen,…

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Heute wurde das bundesweite Nachhaltigkeitsportal für Studenten „faktor N“ gelauncht.

„Als zentrale Anlaufstelle können sich auf faktor N Studenten zum Thema Nachhaltigkeit informieren. Fast täglich werden studentische Nachhaltigkeitsveranstaltungen, relevante Stellenausschreibungen, Praktika und andere Neuigkeiten veröffentlicht.
Das Portal verfolgt 2 Hauptziele:

Die studentischen Nachhaltigkeitsorganisationen stärker vernetzen, den Informationsaustausch zwischen diesen ausbauen und somit Kooperationen fördern. Denn es gibt viele engagierte Studentenorganisationen, doch deren Aktivitäten, Inhalt und Reichweite unterscheidet sich deutlich, einige studentische Organisationen existieren sogar nicht mehr als wenige Jahre. Durch einen besseren Informationsaustausch wird ein erster Schritt Richtung Kooperation und auch gegenseitiger Unterstützung gefördert

Interessierte Studenten über Projekte und Möglichkeiten der Nachhaltigkeitsgestaltung in verschiedenen Organisationen/Unternehmen (z.B. als Praktikant, Werkstudent) oder an der Hochschule (als engagierte Studenten) informieren. Denn obwohl es viele Nachhaltigkeitsportale, -blogs und newsseiten gibt, haben nur sehr wenige die Zielgruppe Student im Blick. Diese müssen eine Vielzahl von Mitteilungen durchforsten um eine für sie relevante Nachricht zu finden. So bietet das Portal faktor N auf Studenten zugeschnittene Informationen an. 

Das Projekt wurde initiiert von der Initiative für Technik und Nachhaltigkeit in Köln und hat bis zum 5. Juni schon fünf weitere studentische Partner gewinnen können. Diese sind oikos Köln, sneep mit Hauptsitz in Hamburg, Initiative Psychologie im Umweltschutz (IPU) in Berlin, SolarSolutions Network in Berlin und die Studierendeninitiative Club of Rome (SiCoR) in Mannheim. Diese Liste wächst ständig und in einem zweiten Schritt werden auch Hochschulen in das Portal eingebunden. Als internationalen Nachhaltigkeitspartner engagiert sich das CSCP (UNEP/Wuppertal Institute Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production) in Wuppertal.“ Hier der Link zur Website: faktor N

Gelesen bei CSR News

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Neue foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel

Noch haben wir die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln nicht. Noch immer werden Verbraucher durch falsche Versprechungen auf Verpackungen durch die Lebensmittelindustrie in die Irre geführt. foodwatch hat jetzt eine Kampagne gestartet,…

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Noch haben wir die Ampel-Kennzeichnung auf Lebensmitteln nicht. Noch immer werden Verbraucher durch falsche Versprechungen auf Verpackungen durch die Lebensmittelindustrie in die Irre geführt. foodwatch hat jetzt eine Kampagne gestartet, bei der Produkte genau unter die Lupe genommen werden. Auf Abgespeist kann man sich über Versprechungen und deren Wahrheitsgehalt informieren. foodwatch hat vorformulierte Texte bereitgestellt, die man direkt an das entsprechende Unternehmen schicken kann. Verbraucher können des Weiteren Produkte vorschlagen, die auf Herz und Nieren geprüft werden sollen.

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