Public Eye Awards 2014 – jetzt abstimmen

Public-Eye-Award in Public Eye Awards 2014 – jetzt abstimmenUnternehmensverantwortung hier und jetzt! Ob ausbeuterische Arbeitsbedingungen, Umweltsünden, absichtliche Fehlinformation oder andere Menschenrechtsverletzungen: Im Vorfeld des World Economic Forum (WEF) werden die übelsten Unternehmen des Jahres öffentlich angeprangert. Diese Firmen spüren den Druck der Zivilgesellschaft: Die «renommierten» Schmähpreise – die Public Eye Awards – stellen die Konzernskandale ins internationale Scheinwerferlicht und verhelfen so NGO-Kampagnen auf der ganzen Welt zu mehr Gehör. Die Bekanntgabe der Gewinner der beiden Schmähpreise findet an der Pressekonferenz vom 23. Januar 2014 während des Jahrestreffens des WEF statt. Zudem kann die Verleihung auf dieser Seite über Twitter live mitverfolgt werden.

Nominiert sind dieses Jahr: Eskom, FIFA, Gap, Gazprom, Glencore Xstrata, HSBC, Marine Harvest und Syngenta/Bayer/BASF. Jetzt auf dieser Seite die übelsten Fälle anschauen und noch bis zum 22. Januar 2014 abstimmen!

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Public Eye Awards: Website I Facebook I Twitter

Über die Public Eye Awards:

Das Public Eye wirft ein kritisches Licht auf die Geschäftspraktiken von Unternehmen und bietet eine Plattform, um Verletzungen der Menschen- und Arbeitsrechte und die Umweltzerstörung oder Korruption unter den Augen der Öffentlichkeit und Medien anzuprangern. Ort und Zeitpunkt des Public Eye fallen absichtlich mit dem jährlichen Treffen des World Economic Forum in Davos zusammen. Wer sich nämlich am WEF hinter verschlossenen Türen trifft, um angeblich die Probleme der Welt zu lösen, hat nicht selten selbst Menschenrechte verletzt oder die Umwelt verschmutzt. Die Public Eye Awards zeigen den Akteuren der Weltwirtschaft, dass Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken Konsequenzen haben – primär für die davon Betroffenen, aber auch für das Firmenimage.

In ihrer heutigen Form bestehen die Public Eye Awards aus zwei Schmähpreisen: Der Publikumspreis und der Jurypreis gehen jährlich an Unternehmen, welche besonders Menschen und Umwelt verachtende Geschäftspraktiken an den Tag legen. …weitere Informationen


1 Kommentar


  1. Und gewonnen haben Gazprom und GAP, da kann man ja nur herzlich „Glückwunsch“ rufen. 😀 Gute Sache, vor allem wenn über 280.000 Menschen die Möglichkeit nutzen, hier ihre Stimme abzugeben. Hoffentlich bewirkt’s was!

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