Heute erreichte mich über den Rat für Nachhaltige Entwicklung folgende Nachricht zu einem neuen Förderprogramm: “Wie können Unternehmen und Universitäten gemeinsam das Wissen über Nachhaltigkeit fördern? Wie wird eine Gemeinde zum Vorreiter bei der Nachhaltigkeit, und was können Bürger, Politik und Verwaltung dabei voneinander lernen? Um Fragen dieser Art zu beantworten, ist Bildung für nachhaltige Entwicklung von zentraler Bedeutung. Aus diesem Grund ruft das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Rat für Nachhaltige Entwicklung zu einem Wettbewerb auf.
Ziel des Wettbewerbs ist es, nachhaltige Entwicklung zu fördern und gleichzeitig wertvolle Netzwerkbildungen zu unterstützen. Bewerben können sich bereits bestehende oder neue lokale Bildungs- und Kompetenznetzwerke, die sich aus mindestens vier Partnern zusammensetzen. Diese Partner können sowohl Kommunen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen als auch zivilgesellschaftliche Akteure (Umweltgruppen, Stadtteilgruppen, Kirchen etc.) sein. Thema des Wettbewerbs ist “Innovative Technologien”.
Die Projekte werden von einer unabhängigen Jury bewertet. Die 30 besten Netzwerkprojekte werden mit bis zu 35000 Euro gefördert.
Zur Förderbekanntmachung des Wettbewerbs geht es hier.”




























Ich bin ja absolut für das Sichtbarmachen von Erfolgen, doch wächst in mir der Zweifel, ob die Auszeichnung von bereits aktiven Projekten einen weiteren Impuls bewirkt – sprich, dass weitere dem Vorbild folgen.
35.000 Euro – könnten auch als 7x 5.000 Euro als Impulsgeld für neue Initiativen dienen.
Aber vielleicht sehe ich das heute mal zu eng.
Gruß aus Wien, Hannes