Archive for Dezember, 2009

Frohe Weihnachten und guten Rutsch!

Liebe Leute! Das Jahresende rückt in greifbare Nähe. 2009 war nicht nur beruflich gesehen eines der ereignis- und erfolgreichsten Jahre für mich. Neben einigen Neukunden gab es auch für bestehende Kunden viel zu tun. Seit dem Beginn meiner Selbstständigkeit im Oktober 2007 habe ich diesen Schritt nicht bereut. Klar gibt es Höhen und Tiefen – insgesamt gesehen hat sich meine Situation aber durch und durch positiv entwickelt.

Auch dieses Jahr habe ich wieder auf konventionelle Weihnachtskarten und Geschenke für meine Kunden und Geschäftspartner verzichtet. Nachdem ich letztes Jahr bei betterplace gespendet habe, hat mich dieses Jahr Oxfam Unverpackt überzeugt. Besucht mal den Shop, der ist wirklich einen Klick wert.

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2009 gab es einige Highlights an Veranstaltungen, die ich kurz erwähnen will:

Im Februar stand die Biofach in Nürnberg samt Bloggertreffen auf dem Programm. Es war spannend einige der Blogger, die man bisher nur online kannte, persönlich zu treffen und ich würde mich freuen, wenn ein drittes Treffen zustande kommen würde.

Im Mai habe ich zusammen mit Sascha, Jens und Didi Freiburgs erste Klamottentauschparty im Klub Kamikaze organisiert. Ein super Abend, der eigentlich längst hätte wiederholt werden sollen. Momentan steht noch die Website zur Party, auf der ich inzwischen Termine von Tauschpartys im deutschsprachigen Raum poste. Schön zu sehen, dass sich Tauschparty wachsender Beliebtheit erfreuen. Wer weitere Termine weiß: einfach eine Mail an hallo@klamottentausch.net schicken.

Im Juni habe ich das zweite Mal an der KarmaKonsum Konferenz und dem Greencamp in Frankfurt teilgenommen. Dieses Jahr wurden auch das erste Mal die KarmaKonsum Awards verliehen. Ich freue mich auf die inzwischen vierte Auflage dieses wichtigen Veranstaltungskonzeptes. Der Termin für 2010 ist übrigens gerade bestätigt worden. Save the date: 25. bis 27. Juni 2010. Das Greencamp wird dieses Jahr an zwei Tagen geben und eine Ausstellung/Messe ist auch noch geplant.

Im Juli fand in Berlin die Fashion-Week und das erste Mal auch die Eco Fashion und Lifestyle-Messe thekey.to statt. Die zweite Auflage findet bereits im Januar 2010 in Berlin in einer neuer Location statt. Während der Fashion-Week hat Bernd Hausmann seinen Glore Pop-Up-Store in Berlin Mitte eröffnet. Ein super Konzept mir einem schönen Eröffnungsabend, an den ich mich gerne erinnere.

Im Oktober war ich wieder in Berlin, dieses Mal zum Workshop des WWF, der fast einem Familientreffen der Blogosphäre glich – schön wars! Ebenfalls im Oktober war ich noch auf der Frankfurter Buchmesse, die mich mit ihrer Größe und Vielfalt ziemlich beeindruckt hat.

Der November stand – wie auch schon 2008 – ganz im Zeichen der Nachhaltigkeits-Konferenzen. Zuerst war ich auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung und am Ende der Woche auf der zweiten Utopia Konferenz und den Awards im Berliner Radialsystem.

Insgesamt ein ziemlich reiseintensives Jahr, vor allem wenn man noch die privaten Reisen dazu zählt. Ich überlege mir so langsam die Flatrate der deutschen Bahn zuzulegen.

Kurz noch ein Hinweis zum Thema Kommunikation: Mit steigender Anzahl an Bloglesern und Followern bei twitter, einem Facebook-Account und anderen Online-Netzwerken fällt es manchmal schwer auf alles zu reagieren. Ich versuche es trotzdem, weil ich es selbst nicht leiden kann, wenn Anfragen im Nichts verschwinden und man keine Antwort erhält. Ich bin auch der Überzeugung, dass man Anfragen per E-Mail innerhalb von 48 Stunden beantworten sollte. Kein leichtes Unterfangen bei Dutzenden E-Mails pro Tag (Facebook-und twitter-Nachrichten, Spam und Unsinn schon rausgerechnet), diversen Briefen, Anrufen, Skype-Nachrichten und nicht zu vergessen: Nachrichten von meinen Kunden. Es gibt Menschen, die bekommen noch mehr Input am Tag, keine Frage. Aber ich muss ehrlich sagen, dass bei mir so langsam ein Limit erreicht ist und ich nicht mehr auf alles reagieren kann und will.

Mich nerven Massenmails oder Infos von PR-Agenturen, die sich nicht mal die Mühe machen meinen Namen in die Mail zu schreiben oder vollkommen am Thema vorbeischlittern. Auch kommentarlose Anfragen bei Xing oder Facebook verstehe ich nicht. Ich sehe mein Online-Netzwerk zwar einerseits nicht ganz so eng wie andere, die nur ihre besten Freunde hinzufügen – andererseits aber auch nicht ganz so offen wie es andere halten. Will heißen: Wer mich bei Xing oder Facebook als Kontakt hinzufügen will sollte zumindest kurz dazuschreiben woher wir uns kennen oder warum wir uns kennenlernen sollten. So, jetzt wird erstmal bis zum neuen Jahr der Stecker gezogen. Ciao und schöne Tage!

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Clean Tech World: Größte Leistungsschau der Green Economy findet erstmals im Herbst 2010 in Berlin statt

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Clean Tech World heißt die neue internationale Plattform für Umwelttechnologien, die vom 15. bis zum 19. September 2010 in Berlin stattfinden wird. Als Location wurde der stillgelegte Berliner Flughafen Tempelhof gewählt, in dem zum Beispiel auch die Bread & Butter ihre Heimat gefunden hat. Die Clean Tech World will die größte Leistungsschau der “Green Economy” werden. Entstanden ist die Clean Tech World aus dem Clean Tech Media Award, der ebenfalls während der Clean Tech World am 16. September 2010 stattfinden wird.

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Hier ein paar Kurzinfos im Überblick:

  • Erstmalig alle Umwelttechnologien branchenübergreifend vereint
  • Über 15.000 qm Ausstellungsfläche
  • Weitläufiger Parcour für CLEAN MOBILITY
  • Interaktive Veranstaltungsformate
  • 100 Aussteller
  • Zehntausende Besucher
  • Fachbesucher und Publikumstage
  • Seminare, Campus, Vorträge
  • Konferenz

Und hier ein Überblick über die unterschiedlichen Branchen, die auf der Clean Tech World vertreten sein werden:

  • Clean Mobility
  • Clean Energy
  • Clean Tech Living
  • Water & Waste Management
  • Green Capital
  • Research & Development
  • Governance

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Weitere Infos von der Website der Clean Tech World:

Die CLEAN TECH WORLD ist die erste internationale Ausstellung und Konferenz, die das Beste aus allen Umweltechnologien an einem Ort zusammenbringt. Diese Leistungsschau der ressourcenschonenden Produkte, Konzepte und Verfahren vermittelt Fachbesuchern und der interessierten Öffentlichkeit den neuesten Stand von Forschung und Technik in einem auf Interaktivität und hohe Erlebnisqualität konzipierten Format. Die Begeisterung für Innovationen und ihre Macher steht dabei im Mittelpunkt.

Der Schwerpunkt CLEAN MOBILITY und die fantastischen Möglichkeiten des ehemaligen Flughafen Tempelhofs für Testfahrten stellen einen Höhepunkt der CLEAN TECH WORLD dar. Zwischen 15. und 19. September 2010 werden außerdem zahlreiche Events wie die Verleihung von Deutschlands wichtigstem Umwelttechnologiepreis, des CLEAN TECH MEDIA AWARD weitere glanzvolle Höhepunkte bieten. Zahlreiche Vorträge von internationalen Rednern und Workshops bieten sowohl Professionals als auch Einsteigern Inspiration und Vernetzung rund um CLEAN TECH.

Die historischen Anlagen des stillgelegten Flughafen Tempelhof bilden den idealen Austragungsort der CLEAN TECH WORLD mitten im Herzen des politischen Zentrums Deutschlands. Zusammen mit dem diesjährigen Partnerland USA wird Berlin, Tempelhof Dreh- und Angelpunkt für die besten nachhaltigen Technologien der Welt und damit zu einem wichtigen Treffpunkt für den größten Wachstumsmarkt des 21.Jahrhunderts.

Seit kurzem steht die aktuelle Info für Aussteller als PDF zum Download bereit.

CLEAN TECH WORLD
Münzstraße 15
10178 Berlin

Telefon: +49 30 2408782-10
Telefax: +49 30 2408782-12

mail@cleantechworld.org
www.cleantechworld.org

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Jetzt Petition für ein echtes Abkommen in Kopenhagen zeichnen!

Noch 48 Stunden: Der Kopenhagener Klimagipfel steht vor dem Scheitern!

Heute treffen Staats- und Regierungschefs zur heissen Schlussphase für 48 Stunden Direktverhandlungen ein. Jeder Einzelne wird entscheiden müssen, ob er eine aktive Führungsrolle einnehmen will, oder uns alle entäuschen wird.

Dies ist der entscheidende Moment für unsere Bewegung. Jetzt geht es ums Ganze: Eine deutliche Forderung nach einem echten Abkommen, um den katastrophalen Klimawandel zu stoppen. In den nächsten 48 Stunden können wir diese Petition zur größten der Geschichte machen. Avaaz wird diese Petition direkt an die Politiker auf dem Gipfel übergeben.

Bereits 13 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben die grösste Klima-Petition zur Rettung unseres Planeten unterzeichnet.

Deine Stimme zählt: Hier geht es direkt zur Petition!

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Diplomarbeit von Anke Stöppel: Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch

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Die Designerin Anke Stöppel hat ihre Diplomarbeit dem Klimaschutz gewidmet. Mit ihrer Diplomarbeit „Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch“ will sie darauf aufmerksam machen, dass jeder einzelne etwas zum Klimaschutz beitragen kann. Sie hat dazu 310 Tipps und Ratschläge zusammengetragen und diese Tipps anschließend selbst ausprobiert. Das Buch soll den Leser für das Thema sensibilisieren und ihn auffordern, selbst aktiv zu werden.

Stoeppel Anke 02 in Diplomarbeit von Anke Stöppel: Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen.

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Hier noch ein paar Erklärungen von ihr selbst:

Inhaltliche Besonderheiten

Während sich die bereits vorhandene Literatur auf 11, 33 oder 50 Tipps zum Klimaschutz beschränkt, habe ich über 300 Tipps zusammengetragen und beziehe mich nicht nur auf den Bereich Energie, sondern schließe alle Bereiche mit ein. Selbstversuche dieser Art gab es bisher nur in England (Leo Hickman) und in den USA (Colin Beavan), nicht aber in Deutschland. Die Zusammenstellung von theoretischem Text und Selbstversuch ist gänzlich neu.

Besonderheiten in der Gestaltung

Das Buch besteht aus neun einzelnen Heften. Der Leser kann die einzelnen Kapitel nach seinen Wünschen umsortieren. So beginnt die junge Mutter mit dem Kapitel „Kleidung und Ernährung“, während der Häuslebauer beim Kapitel „Bauen und Finanzen“ anfängt und der arme Student im Kapitel „Energie“ Sparmöglichkeiten findet, die auch der Haushaltskasse zu Gute kommen. Auf diese Weise entsteht ein individueller Farbcode auf dem Buchrücken. Bei allen sechs Hauptkapiteln ragt ein Stück des Umschlags wie ein Post-it nach rechts aus dem Buch heraus. Auf diese Weise kann jedes Kapitel schnell wiedergefunden werden.

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Für die Diplomarbeit hatte Anke drei Monate Zeit. Einen Monat hat sie mit der Recherche und Zusammenstellung der 310 Tipps verbracht, einen weiteren Monat für ihren Selbstversuch verwendet und sich im letzten Monat um die Gestaltung gekümmert. Die Diplomarbeit entstand an der FH Aachen im Sommersemester 2009 unter der Leitung von Prof. Ilka Helmig.

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Ein Interview mit Anke gibt es übrigens auch bei go green or die und slanted.

Momentan ist sie noch auf der Suche nach einem geeigneten Verlag für ihr Buch. Sachdienliche Hinweise nimmt sie gerne unter ankestoeppel@gmx.net entgegen.

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Winter-Ausgabe der Zeitschrift FROH!

Froh in Winter-Ausgabe der Zeitschrift FROH!

Frisch auf dem Zeitschriftenmarkt ist die neue Ausgabe des Magazins FROH! Wer das mit viel Liebe zum Detail gemachte Magazin noch nicht kennt liest sich am besten kurz die Selbstdarstellung der Macher durch:

FROH! ist ein Gesellschaftsmagazin, das besondere Ereignisse des Jahres aufgreift und sich neugierig auf die Fragen und Themen hinter diesen Anlässen einlässt. Die Beitragenden schenken dem Magazin nicht nur ihre Texte und Bilder, sondern den Lesern auch neue und überraschende Blickwinkel. Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht.

Neben renommierten Beiträgern bekommen vor allem junge Künstlerinnen und Künstler die Möglichkeit, eigene Arbeiten einem größeren Publikum zu präsentieren. Das Ergebnis spricht für diesen Ansatz: Jede Ausgabe ist mehr als die Summe seiner Teile und zeichnet sich durch überraschende Ideen und unverbrauchte Sprache aus. Erhältlich ist das Magazin nur über unsere Website und an ausgewählten Locations, die uns freundlicherweise unterstützen.

Das FROH! Magazin möchte Menschen dazu inspirieren, neu über die Gesellschaft nachzudenken, in der wir leben. Wir glauben, dass das am Besten mit einem Non-Profit-Konzept zu realisieren ist: FROH! kommt komplett ohne Werbung aus und stellt damit eine unabhängige Stimme im medialen Diskurs dar. Dem Leser bieten wir ein Heft, das sich auf 86 Seiten ausschließlich auf Inhalt konzentriert.

Getragen und multipliziert wird diese Idee von einem breiten Netzwerk aus Unterstützern: Beitragende, die uns kostenlos ihre Texte, Bilder, Illustrationen überlassen, Spender, die uns als gemeinnützige Organisation unterstützen und schließlich die Leser, die Hefte kaufen, verschenken und weiterempfehlen.

Bereits die Herbst-Ausgabe von FROH! hat mir inhaltlich und optisch sehr gut gefallen. Die Macher greifen auch nachhaltige Themen auf und beweisen dabei ein gutes Gespür. Eine Preview auf die neue Ausgabe gibt es auf der Website von FROH!

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Rat für nachhaltige Entwicklung: Ergebnisse der Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum

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Am 13. Oktober 2009 fand in Berlin die Kreativwerkstatt Nachhaltiger Konsum statt. Der Rat für nachhaltige Entwicklung hat die Kreativwerkstatt veranstaltet, um Interessierten und Experten aus verschiedenen Branchen und Disziplinen Gelegenheit zu geben, ihre Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Alltag zu vernetzen und weiterzuentwickeln.

Rund hundert Nachhaltigkeits-Visionäre aus Wissenschaft und Wirtschaft entwarfen dort Szenarien für die Lebensstile, Geschäftsmodelle und Produkte der Zukunft. Die Ergebnisse sind jetzt in einem Bericht zusammengefasst worden. Ich werde mir die Zusammenfassung in den nächsten Tagen genauer anschauen und hoffe auf spannende Impulse. Hier kannst Du das PDF downloaden.

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Print-Kampagne von Greenpeace im Rahmen des UN-Klimagipfel in Kopenhagen

Am kommenden Montag, den 7. Dezember 2009 beginnt in Kopenhagen die UN-Klimakonferenz COP15. Letzte Woche bezeichnete Dr. Volker Hauff vom Rat für Nachhaltigkeit auf der Jahreskonferenz des Rates die “UN-Klimakonferenz als die wichtigste Konferenz der Menschheitsgeschichte”.

Greenpeace hat zur Konferenz eine Plakatkampagne gestartet, die alle Kopenhagener Besucher, die mit dem Flugzeug anreisen, zu Gesicht bekommen. Die Motive sind am Kopenhagener Flughafen zu sehen und zeigen führende Politiker aus aller Welt im Jahr 2020. I´m sorry. We could have stopped catastrophic climate change…We didn´t.

Weitere Infos zur Konferenz gibt es hier und den Aktivitäten einiger NGOs hier, hier und hier.

Greenpeace-sorry-obama in Print-Kampagne von Greenpeace im Rahmen des UN-Klimagipfel in Kopenhagen

Greenpeace-sorry-sarkozy in Print-Kampagne von Greenpeace im Rahmen des UN-Klimagipfel in Kopenhagen

Greenpeace-sorry-tusk in Print-Kampagne von Greenpeace im Rahmen des UN-Klimagipfel in Kopenhagen

Heute ist übrigens 5 vor 12! Eine weitere Aktion von Greenpeace, bei der Greenpeace die Statements von Bürgern zum Thema Klimaschutz sammelt und sie über Twitter verbreitet. Die einzelnen Statements werden dann auf einer großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin präsentiert. Twitterer können selbst auch teilnehmen. Einfach ein Statement mit dem Hashtag #savetheclimate versehen. Hier der Link zur Twitterwall, auf der alle Statements erscheinen. Um 19.00 Uhr waren es bereits über 12.000 Statements!

Via Osocio

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Medienseite in aktueller Ausgabe der Zeitschrift natürlich

 in Medienseite in aktueller Ausgabe der Zeitschrift natürlichSeit der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift natürlich schreibe ich die neu eingeführte “Medienseite”, auf der innovative Websites zum Thema bewusst handeln und nachhaltig leben vorgestellt werden. Die Zeitschrift natürlich I bewusst handeln − nachhaltig leben erscheint derzeit quartalsweise in den Städten Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München zum Preis von 4,90 Euro. Die Medienseite darf ich freundlicherweise hier kostenloses als PDF anbieten. Die Frühjahrsausgabe erscheint am 25. Februar 2010. Das Heft kann auf der Website des Verlages online bestellt werden.

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Meinungsmacher-Kolumne zum Thema Green Marketing in der neuen Ausgabe der Zeitschrift acquisa

 in Meinungsmacher-Kolumne zum Thema Green Marketing in der neuen Ausgabe der Zeitschrift acquisaAls mich Christoph Pause (Chefredakteur der Zeitschrift acquisa) fragte, ob ich Lust hätte die Kolumne “Meinungsmacher” zum Thema Green Marketing zu schreiben, habe ich direkt ja gesagt. Seit heute ist sie nun erhältlich – die Dezember-Ausgabe der acquisa. Meinen Artikel “Heilsbringer Green Marketing?” gibts hier kostenlos als PDF. Einen Überblick über die aktuellen Inhalte bekommt man hier.

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