Archive for Juni, 2009

Umweltfilm der Bahn im Rahmen des DB-Ecoprogramms

Juni 30, 2009  |  Kampagnen, Marketing, Medien, Nachhaltigkeit, Video, Websites  |  4 Comments  | 

Die Bahn macht bekanntermaßen mobil. Abwechslungsweise auch mal gegen übertriebenen Fleischkonsum. Und gegen Autos und Flüge. Dafür aber wieder für Bäume. Seht selbst, was uns die Bahn erzählen will. Durch jedes Abspielen des Videos investiert die Bahn übrigens 10 Cent über das Bergwaldprojekt in die Aufforstung unserer Wälder. Wälder und Bäume, an die wir uns jetzt nicht ketten sollen brauchen? Nun ja, das soll mal nach wie vor schön jeder selbst entscheiden.

Ich weiß momentan leider nicht, ob die Bahn die Klicks auf das Video, das vom Vegetarierbund bei youtube hochgeladen wurde mitzählt. Ich versuche das noch herauszubekommen. Ansonsten gibt es das Video auch noch hier auf der Seite der Bahn (unten auf Unternehmen und dann auf Umweltfilm klicken).

Via Korrekte Klamotten

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Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.

Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.
Germanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.
Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:
- Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen
- Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen
- Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten
- Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen
Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.
Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.
Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

Germanwatch-logo in Ausschreibung zum Postkartenwettbewerb von Germanwatch e.V.Germanwatch e.V. ruft zu einem Postkartenwettbewerb auf und vergibt Preise für die aussagekräftigsten, originellsten und künstlerisch hochwertigsten Postkartenmotive zum Thema: „Wie umwelt- und sozialverträglich sind IT-Produkte?“ Die sozialen und ökologischen Auswirkungen bei der Herstellung, Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten sind oft nicht bekannt und die IT-Industrie besitzt ein „sauberes“ Image. Mit Hilfe einer ansprechenden Postkarte (im Standardformat DIN A6) sollen der allgemeinen Öffentlichkeit die sozialen und ökologischen Auswirkungen der IT-Produktion samt einer konkreten Handlungsoption näher gebracht werden. Die Postkarte soll also nach Möglichkeit zwei Funktionen erfüllen: Aufklären und zum Handeln animieren. Insbesondere sollen Jugendliche und junge Erwachsene angesprochen werden, die zur Hauptzielgruppe für Unterhaltungselektronik gehören.

Themenfelder: Vor dem o.g. Hintergrund können eines oder mehrere folgender Themenfelder bearbeitet werden:

  • Was kostet Dein Handy (Laptop, PC…) wirklich? – Globale Zusammenhänge zwischen Rohstoffgewinnung/Produktion/Nutzung und Entsorgung von IT-Produkten darstellen und Lösungsansätze vorstellen.
  • Unternehmen zu mehr gesellschaftlicher Verantwortung bringen – Verantwortung deutscher und europäischer IT-Unternehmen für die Produktion von IT-Produkten in Entwicklungsländern sichtbar machen und Handlungsalternativen aufzeigen.
  • Jedes Jahr ein neues Handy? Was können Verbraucher/innen tun? – Aus dem Blickwinkel der Verbraucher/innen schauen und ihnen Denkanstöße geben, sowie Handlungsalternativen anbieten.
  • Green IT – Alles im grünen Bereich? – Eine ganzheitliche, vor allem auch klimapolitische Auseinandersetzung mit der Frage: „Was umfasst Green IT?“ vornehmen.

Preisgeld: Für die drei besten Einsendungen wird ein Preisgeld von 1000€, 500€ und 300€ vergeben. Alle Gewinner/innen erhalten zudem eine Urkunde.

Teilnahme: Jede/r künstlerisch Geübte und umwelt- und sozialpolitisch Interessierte ist aufgerufen teilzunehmen.

Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

Alle weiteren Infos auf der Website von Germanwatch (direkten Link gibt es nicht, auf der Startseite in der rechten Spalte auf den passenden Link klicken). Hier der Link zum PDF der Ausschreibung.

Via: Glocalist

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Wertvoll Berlin launcht Online-Shop

Online-shop-opening-wertvoll in Wertvoll Berlin launcht Online-Shop

Judith Finsterbusch und Monika Lesinski vom Eco Fahsion Store Wertvoll Berlin haben vor kurzem ihren eigenen Online-Shop gelauncht. Ab sofort kann man unter wwww.wertvoll-berlin.com nicht nur grüne Mode sondern auch Bücher, Taschen und Kosmetika von über Marken 20 Marken bestellen. Der Online-Shop ersetzt zwar nicht den Besuch des mit viel Liebe zum Detail eingerichteten realen Stores in Berlin Prenzlauer Berg (Adresse hier), vervollständigt aber doch die Auswahl an Online-Shops, in denen man nachhaltig produzierte Kleidung und Gegenstände bestellen kann. Ein paar Bilder vom Berliner Store gibt es auch in meinem Flickr-Account. Wer weitere Eco Fashion Online-Shops sucht kann sich auch hier in meiner Liste umsehen.

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Sales slow? Bad public image? Greenwash your packaging!

Juni 30, 2009  |  Design, Kampagnen, Marketing, Medien, Websites  |  No Comments  | 

Greenwash-lunchbreath in Sales slow? Bad public image? Greenwash your packaging!

Ohne Worte. Gestaltung von Lunchbreath. Mehr Artwork in seinem Flickr-Account.

Via Osocio

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Eco Fashion Label VILDE SVANER auf der Messe thekey.to in Berlin

Vildesvaner in Eco Fashion Label VILDE SVANER auf der Messe thekey.to in Berlin

Zugegebenermaßen dreht sich bei mir gerade viel um Fashion. Aber schließlich steht ja auch die Fashion-Week kurz bevor. Um den ein oder anderen noch etwas Lust auf grüne Mode zu machen sei auf das Eco Fahsion Label VILDE SVANER (auf deutsch: Wilde Schwäne) hingewiesen, das auf der Messe thekey.to vertreten sein wird.

Bild-16 in Eco Fashion Label VILDE SVANER auf der Messe thekey.to in Berlin Bild-2 in Eco Fashion Label VILDE SVANER auf der Messe thekey.to in Berlin

VILDE SVANER entwirft seit September 2008 Mode für Frauen und Männer. Die
Entwürfe verbinden Funktionalität und Eleganz, sie sind unkompliziert, modern und zeitlos. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht für die Designerinnen deutlich der Entwurf. Eine nachhaltige Umsetzung der Entwürfe ist selbstverständlich. Das Anliegen ist, die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit mit dem Willen zu ästhetisch anspruchsvoller Mode zu verbinden. Das Etikett „Made in Germany“ ist für Vilde Svaner von großer Bedeutung. Alle Materialien werden von deutschen Unternehmen bezogen. Ein Teil der Produktion wird von regionalen Nähereien durchgeführt, die übrigen Arbeitsschritte werden durch Vilde Svaner selbst realisiert. Auf diese Art kann der Produktionsweg vom Kunden lückenlos nachvollzogen werden. Ebenso transparent ist auch der Weg, den die von Vilde Svaner verwendeten Stoffe gehen. Sie stammen vollständig aus ökologischem Anbau und fairem Handel.
Zusätzlich zu den Bio-Baumwoll- und Nesselstoffen werden recycelte
Herrenhemden verwendet. Die Färbung der Stoffe erfolgt durch uns selbst. Dabei verwenden wir Farben, die mindestens dem ÖKO-Tex-Standard 100 entsprechen aber bestenfalls dem GOTS (Global Organic Textile Standard).

VILDE SVANER entwirft seit September 2008 Mode für Frauen und Männer. Die Entwürfe verbinden Funktionalität und Eleganz, sie sind unkompliziert, modern und zeitlos. Im Vordergrund ihrer Arbeit steht für die Designerinnen deutlich der Entwurf. Eine nachhaltige Umsetzung der Entwürfe ist selbstverständlich. Das Anliegen ist, die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit mit dem Willen zu ästhetisch anspruchsvoller Mode zu verbinden. Das Etikett „Made in Germany“ ist für Vilde Svaner von großer Bedeutung. Alle Materialien werden von deutschen Unternehmen bezogen. Ein Teil der Produktion wird von regionalen Nähereien durchgeführt, die übrigen Arbeitsschritte werden durch VILDE SVANER selbst realisiert. Auf diese Art kann der Produktionsweg vom Kunden lückenlos nachvollzogen werden. Ebenso transparent ist auch der Weg, den die von Vilde Svaner verwendeten Stoffe gehen. Sie stammen vollständig aus ökologischem Anbau und fairem Handel. Zusätzlich zu den Bio-Baumwoll- und Nesselstoffen werden recycelte Herrenhemden verwendet. Die Färbung der Stoffe erfolgt durch die Designerinnen sebst. Dabei werden Farben verwendet, die mindestens dem ÖKO-Tex-Standard 100 entsprechen aber bestenfalls dem GOTS (Global Organic Textile Standard).

Wo man VILDE SVANER vor Ort kaufen kann steht auf dieser Seite. Zusätzlich gibt es ein paar ausgewählte Einzelteile in diesem Online-Shop. VILDE SVANER gibt es ab nächster Woche übrigens auch im Pop-Up Store von Glore.

VILDE SVANER im Netz: Website I Blog I Flickr I Facebook

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Eco Fashion Label So Pure by Sense Organics präsentiert neue Kollektion in Berlin

Grüne Kunst zum Anziehen
Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue
Kollektion in Berlin vor.
Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics
aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom  01.07.09 bis zum
03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin
präsentiert wird.
Die Kreationen der international ausgezeichneten Designerin Naia Rico und der
Nachwuchs-Designerin Julia Starp überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs,
mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er
Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit
klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist
eine hochwertige Verarbeiteten der Materialien garantiert.
„Unsere Designs sind von Menschen für Menschen. Was wir gestalten soll nicht nur uns
als Designer glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es tragen sollen.“,
erläutert Julia Starp den Modestil von So Pure by Sense Organics.
Ergänzend dazu sagt die Gründerin des Labels, Kirsten Weihe-Keidel: „Und was wir
tragen, soll nicht nur uns glücklich machen, sondern auch die Menschen, die es für uns
produziert haben und zudem die Umwelt möglichst wenig belasten.“ und erklärt damit
die faire Komponente von So Pure by Sense Organics.
Unter www.sopurefashion.com sind ab sofort Imagebilder der neuen Kollektion zu sehen.
Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind
Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich
nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen.
Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich
auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und
Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst
produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“
eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“
Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-
Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist
Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den
einflussreichen Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.
Auf Wunsch übersenden wir Ihnen gerne druckfähiges Bildmaterial.
Philipp Gloeckler
So Pure by Sense Organics
Marketing & PR
Mail: philipp@sopurefashion.com
Phone: +49-176-45158576

Das nachhaltige Fashion-Label „So Pure by Sense Organics“ stellt seine neue Kollektion nächste Woche während der Fashion-Week in Berlin vor.

Sopurebysenseorganics02 in Eco Fashion Label So Pure by Sense Organics präsentiert neue Kollektion in Berlin

Pure, Green & Fair – diese Attribute zeichnen das junge Label So Pure by Sense Organics aus, dessen Kollektion anlässlich der Berlin Fashion Week vom 01.07.09 bis zum 03.07.09 auf der PREMIUM und im GREEN Showroom des Hotel Adlon in Berlin präsentiert wird. Die Kreationen überzeugen durch ihre puristisch-eleganten Designs, mit denen sie sich bewusst von der vorherrschenden Öko-Mode im schrillen Stil der 80er Jahre abheben. Die umfassende Kollektion besteht aus einer Damen- und Herrenlinie mit klaren Formen. Durch enge Zusammenarbeit mit den einzelnen Produktionsstätten ist eine hochwertige Verarbeitung der Materialien garantiert.

Sopurebysenseorganics01 in Eco Fashion Label So Pure by Sense Organics präsentiert neue Kollektion in Berlin

Unter www.sopurefashion.com sind ab sofort Bilder der neuen Kollektion zu sehen.

Die Gründer des Labels, Kirsten Weihe-Keidel, Arne Flick und Philipp Gloeckler sind Vertreter einer neuen Generation von Öko-Pionieren, die davon überzeugt sind, dass sich nachhaltiges Handeln und Modebewusstsein keineswegs ausschließen. Arne Flick, zudem Geschäftsführer des Eco-Modevertriebs L´Anima-Fashion, freut sich auf den Launch der neuen Organic-Linie: „Mit So Pure by Sense Organics finden Stil und Freude an aktuellem Design mit der Vertrauenswürdigkeit fair und ökologisch bewusst  produzierter Mode zusammen. Wir zeigen damit, dass „Gutes tun“ und „Gutes tragen“ eine wunderbare Symbiose ergeben kann.“

Mit der Linie So Petit hat Kirsten Weihe-Keidel bereits 1996 ein nachhaltiges Baby-Modelabel geschaffen, das noch heute erfolgreich im Markt ist. Philipp Gloeckler ist Mitgründer des nachhaltigen Fashion-Portals Bransparent.com und hat den Blog für nachhaltigen Konsum, ecofashionjunkies.com, ins Leben gerufen.

Via: Eco Fashion Junkies

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Jubiläum und Verlosung beim Online-Shop Muso Koroni

Musokoroni in Jubiläum und Verlosung beim Online-Shop Muso Koroni

Gerade erreicht mich unten stehende Pressemitteilung. Jasmin Schister vom Eco Fashion Online-Shop Muso Koroni feiert einjähriges Jubiläum und hat sich dazu ein Gewinnspiel ausgedacht. Die Betreiberin startet zu diesem Anlass auch einen eigenen Blog.

Köln, Juni 2009. Muso Koroni feiert im Juni 2009 einjähriges Bestehen im WorldWideWeb. Inhaberin
Jasmin Schister verkauft in ihrem deutsch- und englischsprachigen Online-Shop nun im zweiten Jahr
vegane Mode, Accessoires und Kosmetik. Fair Trade und ökologische Materialien sind zudem wichtige
Kriterien für das umfangreiche Sortiment.
Zum Jubiläum möchte die Österreicherin gerne erfahren, was den Einkauf bei Muso Koroni für Ihre
KundInnen so besonders macht. Unter dem Motto „I © Muso Koroni, because…“ sind alle Fans
aufgerufen, Ihre Meinung auf www.muso-koroni.com/blog/ zu posten. Das neu eingerichtete Weblog
bietet Platz für Kommentare und Feedback der begeisterten Kundschaft. Wer seinen Beitrag sogar mit
einem Foto oder einer Videobotschaft von sich verschönern möchte, sendet seine Datei (max. 6 MB)
bitte an blog@muso-koroni.com . Alle Postings nehmen automatisch an der Verlosung von 10
brandneuen Muso Koroni Animal Friendly Shoppern teil.
Die neue designte Taschenkollektion ist offiziell erst ab August 2009 im Shop erhältlich.
So viel wird aber schon verraten: Die Animal Friendly Shopper sind natürlich aus 100% Bio-Baunwolle,
CO2-neutral produziert und sie werden in 2 Farben erhältlich sein. Der Muso Koroni Aufdruck ist
gleichzeitig umweltschonend und langlebig.
Weitere Chance auf einen Shopper: Im August gibt es ab einem Bestellwert von 100 Euro eine Tasche
gratis dazu.
Jasmin Schister, selbst bekennende Veganerin, zur geplanten Aktion: „Ich bekomme neben den
Bestellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch sehr häufig Besuch aus anderen
Ländern wie z.B. Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf meiner Homepage. Gerade weil wir
uns auf Produkte spezialisiert haben, die ohne tierisches Material und tierversuchsfrei hergestellt sind,
besuchen uns Veganer aus aller Welt und so wächst die Muso Koroni Community stetig. Ich freue
mich jetzt schon auf elektronische Grüsse zum Beispiel aus Ungarn, Kanada, Finnland, Russland oder
Polen. Auf die Fotos bin ich auch schon sehr gespannt.“

Muso Koroni feiert im Juni 2009 einjähriges Bestehen im WorldWideWeb. Inhaberin Jasmin Schister verkauft in ihrem deutsch- und englischsprachigen Online-Shop nun im zweiten Jahr vegane Mode, Accessoires und Kosmetik. Fair Trade und ökologische Materialien sind zudem wichtige Kriterien für das umfangreiche Sortiment.

Zum Jubiläum möchte die Österreicherin gerne erfahren, was den Einkauf bei Muso Koroni für Ihre KundInnen so besonders macht. Unter dem Motto „I love Muso Koroni, because…“ sind alle Fans aufgerufen, Ihre Meinung auf www.muso-koroni.com/blog zu posten. Das neu eingerichtete Weblog bietet Platz für Kommentare und Feedback der begeisterten Kundschaft. Wer seinen Beitrag sogar mit einem Foto oder einer Videobotschaft von sich verschönern möchte, sendet seine Datei (max. 6 MB) bitte an blog@muso-koroni.com. Alle Postings nehmen automatisch an der Verlosung von 10 brandneuen Muso Koroni Animal Friendly Shoppern teil. Die neue designte Taschenkollektion ist offiziell erst ab August 2009 im Shop erhältlich.

So viel wird aber schon verraten: Die Animal Friendly Shopper sind natürlich aus 100% Bio-Baumwolle, CO2-neutral produziert und sie werden in 2 Farben erhältlich sein. Der Muso Koroni Aufdruck ist gleichzeitig umweltschonend und langlebig. Weitere Chance auf einen Shopper: Im August gibt es ab einem Bestellwert von 100 Euro eine Tasche gratis dazu.

Jasmin Schister, selbst bekennende Veganerin, zur geplanten Aktion: „Ich bekomme neben den Bestellungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch sehr häufig Besuch aus anderen Ländern wie z.B. Frankreich, Belgien und den Niederlanden auf meiner Homepage. Gerade weil wir uns auf Produkte spezialisiert haben, die ohne tierisches Material und tierversuchsfrei hergestellt sind, besuchen uns Veganer aus aller Welt und so wächst die Muso Koroni Community stetig. Ich freue mich jetzt schon auf elektronische Grüsse zum Beispiel aus Ungarn, Kanada, Finnland, Russland oder Polen. Auf die Fotos bin ich auch schon sehr gespannt.“

Zur Website von Muso Koroni I Zum Blog

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Rückblick KarmaKonsum Konferenz, Award und Greencamp 2009

Kk2009 in Rückblick KarmaKonsum Konferenz, Award und Greencamp 2009Eine Woche ist es nun schon wieder her, dass die KarmaKonsum Konferenz in der Frankfurter Börse stattgefunden hat. Was ist geblieben?

Zuerst der Eindruck der diesjährigen Location: die Frankfurter Börse. Unter dem Motto “Neues Wirtschaften” fand die dritte KarmaKonsum Konferenz im Herzen der Börse statt. Motto, Location und nicht zuletzt diese Aktion wurden gewählt, um ein klares Zeichen für neues Wirtschaften zu setzen. An der Location gab es fast nichts auszusetzen. Etwas mehr Platz hätte es vielleicht im Foyer des Vortragssaals sein dürfen. Andererseits konnte man neuen und bekannten Gesprächspartnern somit gar nicht entgehen. Das Bio-Catering, das sich ebenfalls im Foyer befand, war wieder spitze.

Von der Vorträgen habe ich durch meine späte Anreise leider nicht alle mitbekommen. Mitschnitte der Vorträge wird es aber in den nächsten Tagen auch auf KarmaKonsum geben.

Ganz spannend und irgendwie “Konferenz 2.0″ war die eigens eingerichtete Twitterwall, die auf eine Leinwand im Vortragssaal projiziert wurde. Für diejenigen, die nicht an der Konferenz teilnehmen konnten sicherlich eine gute Möglichkeit, um auf dem Laufenden zu bleiben und Stimmen von der Konferenz aufzufangen.

Besonders gelungen fand ich dieses Jahr den ersten KarmaKonsum Gründer-Award, der in Kooperation mit der GLS-Bank und GreenVenture.net vergeben wurde. Der Gewinner – die Leaserad GmbH – erhielt ein Dienstleistungspaket im Wert von 30.000 €. Zusätzlich wurde der Sonderpreis “Social Innovation” an das Projekt “Pfandtastisch helfen” von den Sozialhelden vergeben. Ich hoffe, dass dieser Award ein Anreiz für Gründer darstellt und sich mehr und mehr Unternehmer Gedanken zu öko-sozialen Geschäftsmodellen machen!

Einen kurzen Film über den Award könnt Ihr Euch nachstehend ansehen:

Das Greencamp war für mich dieses Jahr besonders, da ich zusammen mit Philipp Gloeckler einen Workshop zum Thema Carrotmob gegeben habe. Weitere Infos dazu in meinem Eintrag hier. Auch wenn das Format des Greencamps es bewusst offen lässt wer seinen Workshop wie hält, habe ich von ein paar Teilnehmern mitbekommen, dass sie sich bei einigen Workshops etwas mehr Workshop gewünscht hätten. Teilweise waren die Workshops eher Vorträge bei denen am Ende noch Raum zur Diskussion geboten wurde. Andererseits konnte man den Ablauf des Workshops in den meisten Fällen bereits anhand der Workshop-Vorschläge erahnen und letztendlich haben ja die Besucher selbst im Vorfeld des Greencamps die Workshops gewählt. Das Greencamp bot neben den Workshops wieder einen idealen Rahmen um sich untereinander auszutauschen. Erfreulich, wie viele junge Menschen aus der ganzen Republik nach Frankfurt gefunden hatten und auf der Suche nach mehr unternehmerischem Sinn und Verantwortung waren. Das konnte ich zumindest eindeutig meinen Gesprächen auf dem Greencamp entnehmen.

Insgesamt waren Konferenz und Greencamp perfekt durchorganisiert. In diesem Punkt kann nächstes Jahr nicht mehr viel getoppt werden. Ein großes Lob an Christop, Noel und das Team von KarmaKonsum.

Im Flickr-Account von KarmaKonsum gibt es übrigens noch Bilder von der Konferenz und Bilder vom Greencamp. Videos der Vorträge gibt es wie bereits erwähnt demnächst auf karmakonsum.de.

Update: Jeweils ein Video von der Konferenz und dem Greencamp kann man sich bei KarmaKonsum ansehen.

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Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

Bild-15 in Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig. MADE-BY ist eine gemeinnützige GmbH (gGmbH), die
MADE BY ist ein unabhängiges Verbraucherlabel für Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.
Die Mission von MADE BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen.
Das MADE-BY-Label gibtVerbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren.
MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen.
MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwoll über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.Das Label MADE-BY stammt aus eigentlich aus den Niederlanden, ist aber auch mit einer Dependance in Freiburg vertreten und von hier aus für den deutschen Raum zuständig.

MADE-BY unterstützt Modemarken und -händler, die die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen in der Produktionskette ihrer Kollektionen verbessern und diese Ketten transparent machen möchten.

Die Mission von MADE-BY ist es, Kleidung, die auf nachhaltige Art und Weise hergestellt wurde, zum Allgemeingut zu machen. Das MADE-BY-Label gibt Verbrauchern die Sicherheit, dass eine Marke bereits alles in ihrer Macht stehende unternimmt, um mit Respekt vor Mensch und Umwelt zu produzieren. MADE-BY berät und unterstütztModeunternehmen bei der schrittweisen Verbesserung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen der gesamten Produktionskette ihrer Kollektionen. MADE-BY unterstützt Herstellerbei der Vorbereitung und Erlangung von Sozial- oder Umweltzertifikaten und beim Einkauf nachhaltiger Materialien wie biologischer Baumwolle über das MADE-BY-Netzwerk von Farmern, Spinnereien und Stoffherstellern.

Zur diesjährigen Fashion-Week in Berlin hat sich das Label wie auch schon letztes Jahr wieder ein paar Aktionen einfallen lassen. Wer in Berliner ist kann das Label auf diesen Messen und mit diesen Aktionen treffen:

Bread & Butter
“Sustainable Fashion Live” nennt sich die Aktion auf der Bread & Butter, bei der Mitarbeiter von MADE-BY auf dem Rollfeld des Flughafen Tempelhof (Luna-Park) einen mehrere Meter hohen Berg aus nachhaltig produzierten Kleidungsstücken aufbauen. Dieser Kleidungsberg wird das einzige Eco Fashion Event auf der Bread & Butter sein und soll die Besucher auf das Thema nachhaltiger Mode aufmerksam machen. Die Kleidung wird von den Partnerbrands KuyichiJackpot und Komodo zur Verfügung gestellt. Ausgewählte DesignerInnen werden vor Ort aus den Kleidungsstücken des Fashion-Mountains Unikate erstellen, die es bei einer drei Mal täglich stattfindenden Verlosung zu gewinnen gibt. Die Erlöse des Losverkaufs gehen direkt an eine Kooperative von Baumwollfarmern aus dem Netzwerk von MADE-BY.

Premium
Auf der Premium wird am 3. Juli 2009 um 14.30 Uhr ein Symposium mit dem Titel “Green Brands & Styles” stattfinden. Namhafte Vertreter der Green-Lifestyle-Szene, wie Jackie Andrews (Ex Stella McCartney), Eivind Pytte Odegard (FIN, Norwegen), Allanna McAspurn (Ethical Fashion Forum und MADE-BY UK) sowie Ulrich van Gemmeren (MADE-BY Deutschland) erörtern Eckpunkte organischer und nachhaltiger Textilproduktion. Zusätzlich gibt es ein Info-Terminal und -Personal, das vor Ort auf der Messe anwesend ist.

thekey.to, 5 Elements und Green Showroom
MADE-BY ist auf allen drei Messen präsent. Mobile Einsatzteams werden auf das Thema Nachhaltigkeit in der textilen Produktionskette aufmerksam machen und Informationsmaterial dazu verteilen.

Sämtliche Mitarbeiter, die auf den Berliner Messen im Einsatz sind, arbeiten übrigens ehrenamtlich. Wer sich weiter über MADE-BY informieren will kann dies auf deren Website tun. Dort gibt es auch weitere Infos über das Track&Trace System und die bereits teilnehmenden Marken.

Made-by-logo1 in Nachhaltige Unternehmen aus Freiburg #03: Die gemeinnützige GmbH MADE-BY

MADE-BY Deutschland

Lise-Meitner-Str. 12
79100 Freiburg

Tel.: +49 761 8962505
Fax: +49 761 8962504

Web: www.made-by.org
Mail: infogermany@made-by.org

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ECO World: Neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches für ethischen Konsum

Eco-world-2009 in ECO World: Neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches für ethischen KonsumFrisch auf dem Markt ist die neue Ausgabe des alternativen Branchenbuches von ECO World. In den 11 Kapiteln des Ratgebers findet man auf über 330 Seiten Infos, Tipps und Kontakte zu Klimaschutz und ethischem Konsum, Ernährung, Gesundheit, Mode, Kosmetik, Bauen, Wohnen, Büro, Energie, Mobilität, Bildung, Geldanlagen. Zu jedem Kapitel gehört neben einem Thementeil auch ein Adressteil. Dort findet man ausgewählte Bezugsquellen rund um ökologische und wertbeständige Produkte, informative Texte sowie zahlreiche Literatur- und Surf-Tipps. Bestellbar im Shop von ECO World.

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KarmaKonsum Greencamp: Carrotmob-Workshop

Bild-14 in KarmaKonsum Greencamp: Carrotmob-Workshop

Heute morgen haben Philipp Gloeckler und ich den Carrotmob-Workshop auf dem Karmakonsum Greencamp gehalten. Wir hatten rund 80 Teilnehmer und sind begeistert von den erarbeiteten Antworten auf unsere Fragestellungen. Die 5 Fragen, die wir gestellt hatten gibt es hier noch mal zum nachlesen:

Wie mobilisieren wir Menschen zu Carrotmobs, die sich bisher noch nicht mit dem Thema “Nachhaltigkeit” auseinandersetzen?
Welche Geschäfte oder Aktionen würden sich idealerweise für einen Carrotmob anbieten?
Welche konkreten Aktionen/Carrotmobs würden sich für einen Carrotmob auf nationaler Ebene anbieten?
Wie lässt sich das Konzept des Carrotmobs auf Unternehmen bzw. deren Produkte übertragen?
Wie könnte eine nationale Online-Plattform aussehen?
  1. Wie mobilisieren wir Menschen zu Carrotmobs, die sich bisher noch nicht mit dem Thema “Nachhaltigkeit” auseinandersetzen?
  2. Welche Geschäfte oder Aktionen würden sich idealerweise für einen Carrotmob anbieten?
  3. Welche konkreten Aktionen/Carrotmobs würden sich für einen Carrotmob auf nationaler Ebene anbieten?
  4. Wie lässt sich das Konzept des Carrotmobs auf Unternehmen bzw. deren Produkte übertragen?
  5. Wie könnte eine nationale Online-Plattform aussehen?

Die Zusammenfassung der erarbeiteten Antworten auf diese Fragen werden wir in den nächsten Tagen per Mail an die Teilnehmer, die uns ihre Adresse gegeben haben versenden. Man munkelt, dass es noch dieses Jahr weitere Carrotmobs in Hamburg, Berlin, Köln, Basel und Freiburg geben könnte.

Gestern, am Freitag, den 19. Juni, wurde übrigens der Späti in Berlin renoviert. Updates gibts wie immer auf carrotmobberlin.com

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Erster KarmaKonsum Gründer-Award 2009

Gerade läuft der erste KarmaKonsum Gründer-Award. Die Keynote hat Peter Spiegel vom Genesis Institut gehalten. Musikalische Darbietung gab es von Richie Ramsey.

Der Gewinner des ersten KarmaKonsum Gründer-Awards ist gerade bekannt gegeben worden: Es ist die Leaserad GmbH Gratulation!

Dsc01201-kopie in Erster KarmaKonsum Gründer-Award 2009

Bild-1 in Erster KarmaKonsum Gründer-Award 2009

Weitere Updates des Abends auf der Twitterwall von KarmaKonsum: http://twitterwall.me/kk2009

Bild: KarmaKonsum

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