Skateistan Logo in Skaten in und für Afghanistan: Skateistan

Gerade lese ich beim Nachhaltigkeits-Guerilla den neuesten Post. Da ich früher selbst auch Rollbrett gefahren bin, will ich kurz über Skateistan berichten.

Skateistan ist eine Initiative australischer Skateboarder. Ohne jegliche staatliche Förderung oder Unterstützung sammelt Skateistan weltweit gebrauchtes Skateboard-Equipment für Jugendliche in Kabul. Auf die Idee kam Travis Beard, ein 32 jähriger Australier, der Fotograf und Ausbilder in einem Kabuler Medienzentrum ist. Vor ungefähr zwei Jahren war er mit zwei seiner Freunde in Kabul am skaten, als ihn Jugendliche ansprachen und auch skaten lernen wollten. Dieser Moment war quasi die Geburtsstunde von Skateistan. Die Australier stellten eine Webseite ins Netz, auf der sie das Projekt beschrieben und um Geld- und Sachspenden baten. Die Resonanz auf die Website war gut und seitdem sammelt Skateistan weltweit Boards, Zubehör und kleinere Geldbeträge. Mehr über das Projekt und die Ziel auf der Website von Skateistan.

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Skateistan kann sich übrigens inzwischen einer guten Medienresonanz erfreuen.

Unterstützer werden natürlich weiterhin gesucht:

  • Gebrauchtes Equipment für das Skateistan-Projekt kann man in Deutschland in den Titus-Filialen abgeben.
  • Auf der Webseite des Projekts gibt es weitere Informationen zu Möglichkeiten mit Spenden zu unterstützen.
  • Skateistan sucht Freiwillige, die jeweils einen Monat in Kabul mithelfen. Es sollten Skatelehrer, Lehrer oder Künstler sein.

Update 1: Max von Skateistan hat einen Kommentar hinterlassen, in dem er richtig stellt, wer Skateistan gegründet hat (siehe unten).

Update 2: Skateistan hat einen Wettbewerb für Online-Banner ins Leben gerufen. Den Artikel dazu findest Du hier.

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